Viel Potenzial, wenig gezielte Therapie
Mikrobiom kann Angst und Depression fördern
Das Mikrobiom kann über die Darm-Hirn-Achse zur Entstehung psychiatrischer Erkrankungen beitragen. Prof. Dr. Manfred Essig erläuterte, inwieweit sich Depressionen und Angststörungen durch Prä- und Probiotika sowie andere mikrobiomfreundliche Massnahmen beeinflussen lassen.