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Samstag, 04.02.2012     Medical Tribune Group





BASEL, 11. Februar 2009
Kurs online: Funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen
Funktionelle Dyspepsie und Reizdarmsyndrom sind die häufigsten funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Der Begriff „funktionell“ ist nicht mit einer psychosomatischen Störung gleichzusetzen. Er weist vielmehr darauf hin, dass den charakteristischen Beschwerden Funktionsstörungen zugrunde liegen, ohne dass strukturelle Veränderungen nachweisbar sind. Die Prognose ist zwar gut, doch die betroffenen Patienten stehen unter erheb­lichem Leidensdruck – eine Herausforderung für den behandelnden Arzt. Wir möchten Ihnen diese hochkarätige Fortbildung für Ihr Selbststudium empfehlen. Der Text, die anschliessenden Multiple-Choice-Fragen sowie alle Infos zum Mitmachen und Gewinnen stehen im pdf-Format hier auf unserer Webseite zum kostenlosen Download für Sie bereit.

Download des Kurses


BASEL, 28. Oktober 2008
BEAUTIFUL-Studie: Schön runter mit der Herzfrequenz!
Eine Ruheherzfrequenz von über 70 Schlägen pro Minute birgt für Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung und Fehlfunktion der linken Herzkammer ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Dies ist das Ergebnis der am Jahreskongress 2008 der European Society of Cardiology (ESC) in München vorgestellten BEAUTIFUL-Studie mit dem If-Kanal-Hemmer Ivabradin. Durch die selektive Blockade des If-Ionenstroms im Sinusknoten vermittelt die Substanz eine gezielte Verlangsamung des Pulses, ohne dabei Erregungsleitung, Pumpleistung oder Blutdruck zu beeinflussen. »


BASEL, 28. Oktober 2008
Kontraindikationen ausschliessen, Benefit nutzen!
Frauen mit dem Wunsch nach sicherer Schwangerschaftsverhütung stehen heutzutage zahlreiche Methoden zur Verfügung, die darüber hinaus positive Nebeneffekte auf Akne oder Menstruationsschmerzen haben können. Für eine individuelle Beratung der Patientin und die Auswahl der geeignetesten Variante ist eine gründliche Anamnese unverzichtbar. Unsere aktuelle Kasuistik umreisst die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kontrazeptionsmethoden und zeigt am Beispiel einer 17-jährigen Adoleszentin mit Bulimie, Dismenorrhö sowie leichter Akne, welche Kriterien bei der individuellen Entscheidung relevant sind. »


BASEL, 11. Februar 2009
Nichtraucher werden mit Vareniclin
All diejenigen, die dem Glimmstengel in der Vergangenheit schon oft erfolglos abgeschworen haben, könnte ein Medikament eventuell doch noch ans Ziel bringen: In klinischen Studien erhöhte sich die Absinenzrate der Patienten durch die Einnahme des Wirkstoffs Vareniclin gegenüber Plazebo um das Dreifache. »


BASEL, 15. Oktober 2008
„Pille“ unverändert erste Wahl
Kontrazeption für Teenager sollte vor allem sicher, unkompliziert und gut verträglich sein. Liegen keine Kontraindikationen vor, erfüllt die "Pille" all diese Voraussetzungen meist besser als andere Verhütungsmethoden. Trotzdem muss auf mögliche Nebenwirkungen oraler Kontrazeptiva, besonders bei gleichzeitigem Nikotinkonsum, hingewiesen werden. »


BASEL, 15. Oktober 2008
Machen Sie Reizdarmpatienten glücklich!
Klagen Ihre Patienten über Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, stehen Sie vielfach im diagnostischen Nebel. In dieser Situation müssen Sie gewisse Alarmsignale trotzdem erkennen, aber die Reizdarmgeplagten nicht mit zu vielen Untersuchungen verunsichern. Wenn es Arzt und Patient gelingt, ein gutes Vertrauensverhältnis aufzubauen, sind Rückschläge auf dem Weg zum nachhaltigen Behandlungserfolg leichter zu "verdauen". »


BASEL, 14. Mai 2008
Pseudomonas intravenös bremsen
Patienten mit zystischer Fibrose leiden oft unter entzündlichen Infektionen der Lunge mit Erregern der Art Pseudomonas aeruginosa. Diese Baktereien haben mittlerweile zunehmend Antibiotikaresistenzen entwickelt. Daher rückt mit intravenösem Colistimethat ein bereits nahezu in Vergessenheit geratenes Antibiotikum wieder in den Mitelpunkt des Interesses, das bei pulmonalen Exazerbationen nicht nur wirksam, sondern auch gut verträglich zu sein scheint. »


BASEL, 14. Mai 2008
Im Doppelpack an die dicke Prostata
Hauptziel der konservativen Therapie des benignen Prostatasyndroms ist es, die untere Harntraktsymptomatik zu verbessern. Die dazu häufig eingesetzten pflanzlichen Medikamente konnten ihre Wirksamkeit in Studien noch nicht eindeutig nachweisen. Auf der anderen Seite sind Alpharezeptorblocker zwar in der Lage, die Beschwerden zu lindern, das Fortschreiten der Erkrankung können aber auch sie nicht aufhalten. Für Patienten mit Symptomen und hohem Progressionsrisiko wird deshalb eine Kombinationsbehandlung aus Alphablocker und 5-alpha-Reduktase-Hemmer empfohlen. »


BASEL, 14. Mai 2008
Auf die Patientin zugeschnitten
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, die frühzeitig entdeckt inzwischen aber relativ erfolgreich bekämpft werden kann. Entscheidenden Anteil an den Behandlungsfortschritten der letzten Jahre haben die vielfältigen adjuvanten Therapien. Ihr Vorteil besteht vor allem darin, dass sie weitgehend individuell gestaltbar sind. Im Vordergrund steht dabei das Therapieansprechen. Wichtige Hinweise darauf können der Hormonrezeptorstatus sowie das HER2-Rezeptor-Expressionsprofil der jeweiligen Patientin liefern. »
     
BASEL, 29. August 2007
Magenkrebsrisiko senken
Ein wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung von Magenkarzinomen sind Infektionen mit Helicobacter pylori. Eradiziert man diesen Keim frühzeitig, lässt sich das Magenkrebsrisiko senken. Aktuelle Richtilinien der European Helicobacter Study Group wurden im Maastricht III Consensus Report publiziert. »


BASEL, 16. Mai 2007
Therapie in drei Phasen
Ein 50-jähriger Mann stellt sich bei Ihnen vor: Er klagt über seit sechs Monaten bestehende zunehmende Gedächtnis- und Schlafstörungen sowie Antriebslosigkeit. Er fühlt sich unmotiviert, hat auf nichts Lust und kann sich nicht mehr freuen. Was tun Sie? »


BASEL, 28. März 2007
Der Frühsommer ist nicht mehr weit
FSME-Erkrankungen haben in den letzten Jahren beträchtlich zugenommen, die Endemiegebiete haben sich ausgedehnt. Vor diesem Hintergrund hat das BAG letztes Jahr neue Impfempfehlungen herausgegeben. Und diese richten sich nicht nur an Waldläufer und Förster... »


BASEL, 30. Januar 2008
Wer braucht welche Therapie?
Erst im Jahr 1990, mit der Entschlüsselung des Genoms dies entsprechenden Virustyps, hat der Name "Hepatitis C" die vorher gebräuchliche Bezeichnung "Non-A-Non-B-Hepatitis" abgelöst. Daher gibt es bisher auch nur wenig diagnostische und therapeutische Erfahrungen mit dieser Krankheitsvariante. Von ihr betroffene Sucht- oder koinfizierte Patienten gelten als besonders schwierig zu behandeln. »


BASEL, 31. Januar 2007
Gefahr im Doppelpack
Diabetes stellt für sich allein schon ein kardiovaskuläres Risiko da. Kommt noch eine Hypertonie hinzu, steigt das Risiko für Myokardinfarkt, Schlaganfall, plötzlichen Herztod oder pAVK weiter an. Aber auch die Nieren bleiben nicht verschont. Wie Sie Ihre Patienten schützen können, erfahren Sie hier. »


BASEL, 31. Januar 2007
Ein dringendes Thema
In der Schweiz leiden ca. 400 000 Patienten an einer Reizblase. Die wenigsten jedoch suchen ärztliche Hilfe auf. Falsche Scham spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Dabei kann Betroffenen durchaus gehofen werden. »


BASEL, 1. November 2006
Schmerz und Depression gehen oft Hand in Hand
Eines der häufigsten Symptome, das Patienten zum Arzt führt, ist der Schmerz. Im akuten Stadium stellt seine Behandlung oft kein Problem dar. Anders sieht es bei chronischen Schmerzen aus, insbesondere wenn eine Depression ihre Finger im Spiel hat. »


BASEL, 1. November 2006
Wenn die Luft knapp wird
Die meisten COPD-Patienten nehmen ihre Symptome nicht wahr oder bagatellisieren sie. Entsprechend spät suchen sie ärztliche Hilfe auf. So wird die Diagnose meist in einem Stadium gestellt, in dem die Lungenveränderungen nicht mehr reversibel sind. Lesen Sie mehr dazu in unserer aktuellen Kasuistik. »


BASEL, 27. September 2006
Knacknuss
Eine 76-jährige Frau mit bekannter langjähriger Hypertonie kommt wegen Ruhedyspnoe auf die Notfallstation. Sie hatte zwei Wochen lang nichtsteroidale Antirheumatika geschluckt. Wie gehen Sie vor? »


BASEL, 27. September 2006
Angeborener Immundefekt
Eine konstitutionell schwache Immunreaktion soll beim Morbus Crohn dazu führen, dass Bakterien und andere Darminhalte die Schleimhautbarriere der Darmwand durchwandern und zur Granulombildung und zu chronischer Entzündung führen. Lässt sich diese Hypothese verifizieren? »


BASEL, 27. September 2006
Rettet die Betazellen!
Die Zuckerkrankheit wird mehr und mehr zu einem globalen Problem. Präventive Massnahmen werden immer wichtiger. Eine neue Medikamentengruppe verspricht viel für die Zukunft. Hat sie das Potential, die Diabetesbehandlung zu revolutionieren? »


BASEL, 23. August 2006
Häufiger als man denkt
In westlichen Industrienationen ist es das häufigste Krebsleiden des über 40-jährigen Mannes: das Prostatakarzinom. Je nach Tumorstadium bei Diagnosestellung bieten sich abwartende, kurative oder nur noch palliative Therapieoptionen an. Wie Sie diagnostisch und therapeutisch am besten vorgehen, zeigt Ihnen die Kasuistik eines 67-jährigen Patienten. »


BASEL, 23. August 2006
Gute Guidelines vorhanden
Zum Beispiel die aktualisierten Therapieempfehlungen zur der Schweizer Kopfwehgesellschaft. Und trotzdem hapert es noch mit der korrekten Diagnose und einer ausreichenden Therapie. Woran liegt das? Und wie bieten Sie der Migräne effektiv die Stirn? »


BASEL, 28. Juni 2006
Vernachlässigte Osteoporose-Basistherapie
Am Konsens wird nicht gerüttelt: Vitamin D und Kalzium bilden die Basis der Osteoporosetherapie. Aber obwohl diese einfache Supplementierung vergleichsweise billig ist, wird sie oft grob vernachlässigt. Am diesjährigen ECCEO-Kongress kamen die Basics einmal mehr zur Sprache. »


BASEL, 8. März 2006
Wie wichtig ist die Früherkennung?
Jede zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Je früher es entdeckt wird, desto grösser die Chance, dass es sich in einem noch gut behandelbaren Stadium befindet. Wie steht es um die Vorsorge? Das Fallbeispiel einer 42-jährigen Frau zeigt die Möglichkeiten. »


BASEL, 30. März 2008
Mit vereinten Kräften
Leidet ein Hypertoniker zusätzlich an Diabetes, ist er als Hochrisikopatient anzusehen, und es gelten für ihn deutlich niedrigere Zielblutdruckwerte. Diese sind mit nur einem einzigen Medikament kaum zu erreichen. Heute gilt eine Kombinationstherapie aus ACE-Hemmer/AT1-Antagonist und Diuretikum als Standard. »


BASEL, 26. März 2008
Beim Ausdauersport ist Vorsicht geboten
In früheren Zeiten waren Ausdauersportarten wie Radrennen, Triathlon und Marathonlauf exklusive Betätigungsfelder erfahrener und gut austrainierter Athleten. Inzwischen sind nicht nur immer mehr Anfänger ebenfalls bereit, sich von der allgemeinen Fitnesswelle an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit spülen zu lassen. Übertriebener Ehrgeiz bringt auch diejenigen, die es eigentlich besser wissen sollten, dazu, sich zu überschätzen und ihrem Körper immer schneller immer mehr abzuverlangen. Die Reparaturmechanismen des Körpers quittieren den Dienst und ernste Überlastungsschäden sind die Folge. »


BASEL, 21. November 2007
Antivirale Therapie früh beginnen
In der Schweiz erkranken jährlich etwa 13 000 Menschen an Herpes zoster. Besonders betroffen sind Ältere und Patienten mit geschwächtem Immunsystem. Mit antiviralen Medikamenten, vor allem wenn sie frühzeitig zum Einsatz kommen, lässt sich die Erkrankung in der Regel wirksam behandeln. »


BASEL, 21. November 2007
Zwischen banaler Vergesslichkeit und Demenz
Viele Menschen neigen im Alter zur Vergesslichkeit. Aber wann liegt nicht mehr nur eine leichte kognitive Beeinträchtigung, sondern eine ernste Demenzerkrankung vor? Und geht womöglich das eine in das andere über? In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist es von zunehmendem Interesse, das Risiko einer Demenzerkrankung frühzeitig zu erfassen. Dieser Beitrag gibt dazu hilfreiche Hinweise. »


BASEL, 3. Oktober 2007
30, und immer noch in voller Blüte
Akne ist in der Pubertät fast die Regel. Doch auch Erwachsene sind nicht gegen die lästigen Pickel und Pusteln gefeit. Wie gehen Sie vor, kommt eine Mutter über 30 zu Ihnen in die Sprechstunde, die immer noch mit Akne kämpft? Welche Besonderheiten in Anamnese und Therapie müssen Sie berücksichtigen? Mehr dazu in der aktuellen Kasuistik. »


BASEL, 8. März 2006
Zweimal drei Minütchen
Mit extrakorporeller Stosswellentherapie gegen Ulzera und langwierig heilende Wunden? Die beschleunigte Wundheilung war anfangs nur als "Nebenwirkung" aufgefallen. Die erstaunlichen Resultate einer Studie belehren uns aber eines Besseren. »


BASEL, 8. März 2006
Brüchiger Knochen beim Nachwuchs
Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft ist keine Seltenheit. Jetzt schlägt eine Studie Alarm. Muss man beim Nachwuchs langfristig mit osteoporotischen Frankturen rechnen? »


BASEL, 26. April 2006
Wenn sich die Wirklichkeit langsam verändert
Die psychischen Veränderungen hindern Schizophrene oft daran, Hilfe zu suchen. Je länger die Psychose aber unbehandelt bleibt, desto schlechter ist ihre Prognose. Wie erkennen und intervenieren Sie frühzeitig? Die Kasuistik eines 24-jährigen Patienten beschreibt die wesentlichen Schritte. »


BASEL, 28. Juni 2006
Welche Therapie initial?
Mit zunehmendem Blutdruck steigt auch die Prävalenz kardiovaskulärer Erkrankungen – und zwar exponentiell. Die Tatsache, dass mittlerweile jeder zweite über 65-Jährige an einer Hypertonie leidet, macht die Sache nicht einfacher. Adäquate Therapiemassnahmen sind angesagt. Aber womit beginnt man am besten und wann ist der richtige Zeitpunkt? »


BASEL, 28. Juni 2006
Schlaflos trotz Schlafmittel?
Wer kennt das nicht: Man ist müde, möchte schlafen, doch es ist einem nicht vergönnt? Stattdessen wälzt man sich im Bett von einer Seite zur anderen, in der Hoffnung, der Schlaf möge doch noch kommen. Man möchte meinen, dass sämtliche Voraussetzungen für eine effizienzte Therapie der Insomnie erfüllt seien, doch in der Praxis sieht es anders aus ... »


BASEL, 23. August 2006
Was tun, wenn er zu früh kommt?
Ein weit verbreitetes, doch meist auch totgeschwiegenes Problem, das vielen Paaren die Freude am Sex verdirbt. Heute wird es längst nicht mehr nur als psychische Störung angesehen, es scheint auch eine neurale Komponente mitzuspielen. Lässt sich das therapeutisch nutzen? »


BASEL; 27. September 2006
Halb Alzheimer, halb Parkinson ...
Demenz, visuelle Halluzinationen, Delir und Parkinson-Symptome – das sind die Zeichen einer Lewy-Körperchen-Demenz. Pathophysiologisch ist sie irgendwo zwichen Alzheimer und Parkinson angesiedelt. Worauf Sie achten müssen und wie Sie therapieren lesen Sie hier »


BASEL, 27. September 2006
Allen Aspekten gerecht werden!
Das Parkinson-Syndrom ist eine sehr komplexe und chronsich verlaufende Erkrankung. Negative berufliche und soziale Folgen können schon früh im Krankheitsverlauf auftreten. Umso wichtiger ist es, therapeutisch alle Krankheitsaspekte zu berücksichtigen. »


BASEL. 1. November 2006
Schlechte Karten für Diabetiker
Hinsichtlich möglicher Komplikationen haben herzoperierte Diabetiker ein ungünstiges Blatt in der Hand, denn ihre einzelnen Risikofaktoren potenzieren sich gegenseitig. Es gilt also nicht nur, den Diabetes richtig einzustellen, auch die anderen Mitspieler der kardiovaskulären Pokerrunde wollen behandelt werden. Aber wie? »

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