Selecta


 
Freitag, 03.09.2010     Medical Tribune Group







Die Selecta jetzt auch als E-paper
Probieren Sie doch einmal aus, die Selecta am Computer durchzublättern. Was gleich auf Ihrem Monitor erscheint, nennt man e-Paper, die elektronische Version der gedruckten Ausgabe.
Viel Spass beim Testen.
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BASEL, 13. Oktober 2009
Jetzt in Ihrer Post!
Die aktuelle Selecta ist da! Beiliegend zu Ihrer Medical Tribune finden Sie neue Fortbildungseinheiten sowie weitere Beiträge zu interessanten Themen aus dem In- und Ausland.


MAILAND, 14. Oktober 2009
Dosierungsintervalle an die Patientenbedürfnisse anpassen
Die flexibel handhabbaren Dosierungsabstände der die Erythropoese stimulierenden Substanz Darbepoetin alfa stellen nach den Worten von Professor Dr. Bernard Canaud, Hôpital Lapeyronie, Montpellier, eine grosse Erleichterung für die praktische Arbeit dar. Vor allem, da bei niereninsuffizienten Patienten nicht vorhersehbar sei, welche Dosierungsintervalle zu bestimmten Zeitpunkten erforderlich sind. Flexible Dosisregimes ermöglichen, die Korrektur mit Erythropoese-stimulierenden Substanzen individuell angepasst vorzunehmen, wie auch am jüngsten Weltkongress für Nephrologie (WCN) bestätigt wurde. »


ZÜRICH, 14. Oktober 2009
Warum eine Vielzahl von Triptanen wichtig ist
Vor nunmehr einem Jahrzehnt eingeführt, ist mit den Triptanen ein grosser Schritt in der Behandlung der Migräne-Attacken gelungen. Mit dieser Substanzklasse wurde eine neue Ära in der Kopfschmerzbehandlung eingeleitet. Warum es aber bei der Vielzahl von Triptanen wichtig ist, gerade bei der Migräne verschiedene Medikamente einer Klasse anbieten zu können, erläutert PD Dr. Peter Sandor vom Universitätsspital Zürich. »


DAVOS, 27. April 2009
Experten diskutieren auf der Schatzalp
Anlässlich des Cardiology Update 2009 organisierte Medical Tribune ein Rundtischgespräch mit internationalen Experten im ehemaligen Sanatorium aus Thomas Manns Zauberberg, dem heutigen Hotel "Schatzalp". Neben den Experten kamen auch ca. 50 Kardiologen als Zuhörer zu diesem Event. »


DAVOS, 27. April 2009
Neue Studie zur oralen Eisenchelation
Bei Patienten mit myelodisplastischem Syndrom, die bereits über längere Zeiträume Bluttransfusionen erhalten haben, stellt sich häufig das Problem der Eisenüberladung. Um das überschüssige Metall wieder zu entfernen, kommen verschiedene Eisenchelatbildner zum Einsatz. Für die unter einer Eisenentleerungstherapie mit Deferasirox oft beobachtete frühe Verbesserung der Hämoglobinwerte liefert eine aktuelle vergleichende In-Vitro-Studie ein Erklärungsmodell. »


MÜNCHENSTEIN, 27. April 2009
Funktionelle Verbände am Bewegungsapparat
Die funktionellen Verbände sind heute in der Prophylaxe, Therapie und Rehabilitation vor allem bei Sportverletzungen eine fest etablierte Methode. Der funktionelle Verband soll dabei ein physiologisches Gleichgewicht zwischen Stabilität und Mobilität schaffen. Jaclyn Vernier, Physiotherapeutin für Sportmedizin, Sportklinik Birshof, Münchenstein, erklärt im Gespräch mit Selecta, worauf es dabei ankommt. »


BASEL, 11. Februar 2009
Hilfe durch Hefe
Probiotika gelten seit Längerem als gesundheitsfördernd. Den experimentellen Nachweis darüber blieben diese Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel bislang jedoch vielfach schuldig. Anders die Hefeart Saccharomyces boulardii: Die positive gastrointestinale Wirkung des oral verabreichten Extraktes konnte inzwischen in mehreren Studien belegt werden. Besonders die mit verschiedenen entzündlichen Darmerkrankungen einhergehende akute Diarrhö, aber auch Reise- sowie antibiotika-, AIDS- oder magensondenassoziierte Durchfälle lassen sich mit dem Hefeextrakt wirkungsvoll eindämmen. »
     
BASEL, 14. Oktober 2009
Geringeres Hypoglykämie-Risiko
Zwischen der Qualität der Diabeteseinstellung, gemessen am HbA1c und der Entstehung von Spätkomplikationen besteht eine eindeutige Beziehung. Das hat schon die UKPDS (United Kingdom Prospective Diabetes Study) gezeigt. Bereits eine geringfügige Senkung des HbA1c vermindert das Risiko von diabetesbedingten Komplikationen wie Neuropathien oder vaskuläre Erkrankungen um 21 Prozent. »


BASEL, 14. Oktober 2009
Wirksam bei leichten bis mässig starken Depressionen
Die vorliegenden Daten legen den Schluss nahe, dass die Johanniskraut-Extrakte bei der Behandlung einer Depression dem Placebo überlegen sind, dass sie in der Wirkung ähnlich den Standard-Antidepressiva sind, aber weniger Nebenwirkungen als letztere aufweisen. Das ist das Fazit einer Cochrane-Review in der 29 Studien mit 5498 Patienten geprüft wurden. 28 dieser Studien verglichen Johanniskraut mit Placebo und 17 das Phytotherapeutikum mit synthetischen Antidepressiva. »


BASEL, 13. Oktober 2009
Eisenmangel wird bei den Jüngsten oft übersehen
Der Eisenmangel wird gerade bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern sehr oft übersehen, obwohl in allen Lehrbüchern immer wieder ausführlich auf den kindlichen Eisenmangel hingewiesen wird. So haben z.B. im ersten Lebensjahr etwa 80% der Säuglinge einen Eisenmangel. Der Eisenmangel wird aber in der Regel überhaupt nicht beachtet und nur sehr selten kontrolliert. Wenn er dann kontrolliert wird, beschränkt man sich sowohl in den Spitälern, aber erst recht in den Praxen, auf die Bestimmung des Hb-Wertes, und glaubt, dass das reicht. Das reicht aber nicht aus! Auch die Bestimmung der anderen Eisenparameter sind gerade bei einem Säugling, Kleinkind und Kind zwingend geboten. »


BASEL, 27. April 2009
Fixkombination in der Kardiologie
Mit der Kombination von Olmesartan plus Amlodipin ist eine weitere Kombination aus Angiotensin-II-Antagonist und Kalziumkanalblocker auf den Schweizer Markt gekommen. Im Interview erklärt der Blutdruckexperte Professor em. Dr. Hans R. Brunner, Riehen, welche Vorteile die Fixkombinationen für die Compliance haben. »


ZÜRICH, 27. April 2009
Johanniskraut bei depressiver Verstimmung
Inzwischen steht eine breite Palette an pflanzlichen Präparaten zur Verfügung, die bei unterschiedlichen psychischen Störungen, angefangen bei Angstzuständen und innerer Unruhe, über depressive Verstimmungen bis hin zu PMS- und Wechseljahresbeschwerden erfolgreich eingesetzt werden. »


BASEL, 11. Februar 2009
Dämpfen Sie Juckreiz und Entzündung!
Für eine erfolgreiche lokale Behandlung von juckenden Ekzemen ist es wichtig, dass die eingesetzten Medikamente genau auf die individuelle Erkrankung abgestimmt sind. Darüberhinaus ist es hinsichtlich der Compliance der Patienten unerlässlich, dass sich die jeweiligen Salben oder Cremes bequem und angenehm anwenden lassen. »

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