Mittwoch, 10.03.2010     Medical Tribune Group





ZUG, 9. März 2010
Auszeichnungen für Betreutes Wohnen, Muskelforschung und Tessiner Kulturförderer
Doron Preise gehen an «Betreutes Wohnen in Familien», die «Schweizerische Stiftung für die Erforschung von Muskelkrankheiten» und den Tessiner Kulturförderer Mario Agliati »


März 2010
Die Kunst, nichts zu essen
Der Tisch ist reichlich gedeckt, das Essen duftet verführerisch und die Familie langt mit Appetit zu. Aber vor Ihnen dampft nur eine Tasse Pfefferminztee und der Magen knurrt. Haben Sie sich Fasten so vorgestellt? Kein Wunder, dass es Sie nicht anspricht. Dabei ist eigentlich alles ganz anders. »


März 2010
Kostentreiber oder Kostensenker?
Die Medikamentenabgabe direkt in der Arztpraxis ist gerade in Regionen mit niedriger Apothekendichte und in ländlichen Gegenden vor allem für ältere Patienten sehr angenehm. Trotzdem hat der ehemalige Gesundheitsminister Pascal Couchepin kurz vor seiner Verabschiedung im vergangenen Jahr dazu geraten, dieses System abzuschaffen. »


März 2010
Mit Schüssler Salzen den Stoffwechsel unterstützen
Für eine gute Figur und mehr Wohlbefinden - Die therapeutische Wirkung, die den Schüssler Salzen zugeschrieben wird, reicht weit. Welche Optionen gibt es zur Unterstützung bei der Gewichtsabnahme? »


ZÜRICH, 18. Februar 2010
Yoga mit Claudia Lässer in Zürich, Basel und Bern
Kostenlose Schnupperkurse für Menschen mit Multipler Sklerose

Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit lassen sich mit Yoga trainieren. Bei Menschen mit Multipler Sklerose kann ein tägliches Training die Mobilität verbessern und Symptome lindern.
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„Haut und Haare – Häufig gefragt – von Ärzten beantwortet“
Videoclip mit PD Dr. med. Günther Hofbauer
Ein juckender Hautausschlag, Haarausfall mit drohenden Geheimratsecken oder ein Tattoo, das nicht mehr gefällt: Wo erhält man schnell, unkompliziert und kompetent Rat? Dank der „Online-Beratung plus“ des UniversitätsSpitals Zürich können Sie unkompliziert die Hilfe einer Vielzahl von Experten in Anspruch nehmen. »


BERN, 11. Februar 2010
Nein zu Sozialabbau bei Menschen mit Behinderung
AGILE Behinderten-Selbsthilfe Schweiz lehnt die Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen ab. Der Vorschlag, über den das Volk am 7. März 2010 abstimmt, ist ein Angriff auf die Alterssicherung. Er trifft SeniorInnen mit tiefen Einkommen aber auch Menschen mit einer IVRente. »


BASEL, 4. Februar 2010
Kinder-Uni Basel: Vom täglich Brot, der Sprachenvielfalt und geheimnisvollen Zahlen
Woher kommt unser täglich Brot? Warum gibt es so viele verschiedene Sprachen? Und wie lassen sich Geheimnisse in Zahlen verpacken? Auf diese und andere Fragen geben Professorinnen und Professoren der Kinder-Uni Basel 2010 Antwort. Die Vorlesungen beginnen im April, anmelden kann man sich schon jetzt. »


BERN, 4. Februar 2010
100 Jahre Krebsliga – Gemeinsam gegen Krebs
Jeder dritte Mensch erkrankt in der Schweiz im Lauf seines Lebens an Krebs. Diese gesundheitspolitische Realität stellt die Pionierin der Krebsbekämpfung ins Zentrum ihres Jubiläums. Seit 100 Jahren unterstützt die Krebsliga Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen, engagiert sich für Früherkennung und Prävention und fördert die Krebsforschung. Im Zeichen der schweizweiten Solidarität mit Betroffenen stehen auch ihre vielfältigen Aktivitäten im Jubiläumsjahr. »


ROTKREUZ, 3. Februar 2010
Aston Foods AG: Zentralschweizer Unternehmen revolutionieren den Brot-Weltmarkt
Das Geheimnis heisst Vakuumbacken. Dabei entsteht das wohl gesündeste Brot. "Gesundheit, die man aber auch schmeckt", ist Raphael Bachmann, Bäckermeister und Geschäftsführer vom Confiseur Bachmann, überzeugt. Das Herstellungsverfahren bietet nebst einem einmaligen Broterlebnis, auch eine optimierte Frischhaltung und eine verlängerte Knusprigkeit. Zudem bleiben Vitamine, Spurelemente und Nährstoffe mit dieser Technologie dem Brot besser erhalten. "Keine Hexerei sondern reine Physik dient dem Vakuumbacken als Grundlage", erklärt Patrick Duss, CEO der Aston Foods AG in Rotkreuz. »


STUTTGART, 1. Februar 2010
Buch: Starker Rücken – starkes Kind
STUTTGART – Hohlkreuz oder Hängeschultern, Flachrücken oder Entenpopo – auch für Kinder gilt: Haltung bewahren. Wie Eltern die anatomisch richtige Entwicklung ihrer Schützlinge unterstützen können, zeigt Spiraldynamiker Dr. med. Christian Larsen in seinem neuen Ratgeber „Starker Rücken – starkes Kind“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010). »


Januar 2010
Tücken des Alkoholkonsums im Winter
Wer der Winterkälte mit einem Schuss Alkohol trotzen will, schafft keine wirkliche Abhilfe. Trotz des vermeintlichen Wärmegefühls nach dem Glühwein oder Grog kühlt der Körper unter Alkoholeinfluss stärker ab. Auch als Muntermacher in der dunklen Jahreszeit fällt der Alkohol durch. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erklärt weshalb. Ein Präventionstipp für kalte Tage. »


BERN, 28. Januar 2010
Erfolg bei Online-Terminfinder Doodle
AGILE Behinderten-Selbsthilfe Schweiz setzt sich für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein. Dieses Engagement hat nun beim international bekannten Online-Terminfinder Doodle Früchte getragen. »


ZÜRICH, 27. Januar 2010
Die Patienten können zur Sicherheit ihrer Behandlung im Spital beitragen
Frau B. nimmt wegen ihrer schweren Herzerkrankung Medikamente ein. Sie kennt ihre Tabletten genau und weiss, wann sie welche einnehmen muss, damit es ihr gut geht. Nach einem Sturz muss sie vorübergehend in Spitalpflege. Dort fragt sie der Arzt nach den Medikamenten, die sie zu Hause einnimmt und notiert diese. Am Abend bekommt Frau B. eine Menge Tabletten, von denen sie nicht alle kennt. Sie wundert sich und fragt sicherheitshalber nach. Bei der Prüfung der Tabletten durch die Pflegefachperson zeigt sich, dass Frau B. einige Tabletten fälschlicherweise zugeteilt wurden. »


Zahnärzte raten zu Unfallvorsorge
Wintersport: Auf der Piste an den Mundschutz denken
Winter, Schnee und Alpen - zur Zeit zieht es wieder viele Sportbegeisterte in die Berge. Steile Pisten und idyllische Landschaften laden zum Ski- oder Snowboardfahren ein. Mit Helm und Skiausrüstung geht es dann auf den Berg. Doch auch ein Mundschutz sollte beim Wintersport nicht fehlen, um die Zähne bei Stürzen nicht zu gefährden. »


STUTTGART, 26. Januar 2010
Zerfallende Familien – dicke Kinder?
Studie zu sozialen Ursachen von Übergewicht und Adipositas - Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen haben in den vergangenen Jahren in den Industriestaaten zugenommen, so auch in Deutschland. Meist werden die Ursachen der „juvenilen Adipositas“ dabei auf ein individuelles Fehlverhalten verkürzt: Zu viel, zu „fett“, zu „süß“, zu wenig Bewegung, und das Übergewicht sei programmiert. Wissenschaftler des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart spannten den Bogen weiter. In einer auf fünf Jahre angelegten Studie ermittelten sie die sozialen Ursachen von Adipositas. »


BERN, 26. Januar 2010
www.doctorfmh.ch – das umfassende Ärztesuchportal für Patienten
Wer eine neue Ärztin oder einen neuen Arzt sucht, wird auf www.doctorfmh.ch fündig: Auf dieser Webseite präsentiert die Verbindung der Schweizer Ärzte online den FMH-ÄrzteIndex, das umfassendste und aktuellste Ärzteverzeichnis. doctorfmh.ch ergänzt und erweitert das Online-Medizinalberuferegister des Bundes, welches Daten zu allen universitären Medizinalberufen enthält. »


25. Januar 2010
Was das Rauschtrinken Jugendlicher beeinflusst
Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) hat das Verhalten der Geschwister und Eltern in Bezug auf das Rauschtrinken der Jugendlichen näher angeschaut. Ein Fazit. »


INNSBRUCK, 20. Januar 2010
Frauen auf der Piste: Bindung nicht zu stramm einstellen
Sonst reisst das vordere Kreuzband – Beim Skifahren sind weibliche Knie besonders gefährdet, eine Bandverletzung zu erleiden. Neben dem Trainingszustand und dem Alter der Sportlerin stellen auch das Wetter und die aktuelle ovarielle Phase wichtige Risikofaktoren dar. »


BERN, 19. Januar 2010
Sozialwissenschaftliche Untersuchung zum Alkoholkonsum im öffentlichen Raum
Alkoholabhängige Menschen, die sich vorwiegend in Gruppen im öffentlichen Raum aufhalten, sind meist männlich und schweizerischer Herkunft. Sie leiden oft an physischen und psychischen Krankheiten. Mehr als ein Drittel dieser Randständigen wurde im Verlauf seines Lebens sexuell missbraucht. Zum diesem Schluss kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte sozialwissenschaftliche Untersuchung in fünf Deutsch- und Westschweizer Städten. »


ZUG, 15. Januar 2010
Die Rettung der Spermien: Mehr Kinder dank Folsäure?
Studien belegen, dass sich die Spermienqualität in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat. Die Gründe hierfür hängen oftmals auch mit der unausgewogenen Ernährung der Männer zusammen. Doch es gibt Hoffnung: Forscher fanden heraus, dass durch die Einnahme von Folsäure und Zink die Spermienzahl um bis zu 74 Prozent erhöht werden kann. Eine gute Nachricht für alle mit Kinderwunsch. »


MÜNCHENSTEIN, 14. Januar 2010
In der Ruhe liegt die Kraft
Guter Schlaf ist wirkungsvolle Medizin – Jeder 3. Schweizer klagt über Schlafprobleme. Warum der Mensch seinen Schlaf braucht, darüber rätseln Experten. Nur soviel ist sicher: Wer zu wenig oder schlecht schläft, schadet seiner Gesundheit. TopPharm Apotheken beraten vom 21. Januar bis 18. Februar zum Thema Schlaf. »


BERN, 13. Januar 2009
Tagsüber extrem müde und nachts am Schnarchen? Es kann Schlafapnoe sein
Menschen, die tagsüber unter extremer Müdigkeit leiden und gar einschlafen, leiden vielleicht an Schlafapnoe. In der Schweiz sind rund 150'000 Personen von dieser Krankheit betroffen, aber nur die wenigsten wissen es. Mit einer schweizweiten Plakat- und Onlinekampagne klärt die Lungenliga ab 11. Januar 2010 über die Krankheit auf. Mit einem Online-Test kann das persönliche Schlafapnoe-Risiko ganz einfach getestet werden. »


12. Januar 2010
hebammen.ch – wenn neues Leben entsteht
Die Online-Plattform hebammen.ch für Schwangere, Eltern und Hebammen hat ein neues Gesicht erhalten. Seit Dezember ist das vollständig überarbeitete Internet-Portal online. Hier können sich freiberufliche Hebammen registrieren und präsentieren. »


NEW YORK / HEIDELBERG, 10. Dezember 2009
Tabaksüchtige Nager
Versuchsreihe mit Ratten gibt Hinweise auf Nikotinabhängigkeit durch passives Tabakrauchen. Ratten, die passiv Tabakrauch ausgesetzt werden, werden nikotinabhängig – dies ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Adrie Bruijnzeel und Kollegen von der University of Florida in den Vereinigten Staaten. »


ZÜRICH, 8. Dezember 2009
Testosteron macht nicht streitlustig
Das Vorurteil, Testosteron bewirke beim Menschen aggressives, selbstbezogenes und riskantes Verhalten, wird durch neue Experimente widerlegt. Die Studie der Universitäten Zürich und Royal Holloway London beweist an über 120 Versuchspersonen: Das Sexualhormon mit dem schlechten Ruf kann faires Verhalten fördern, wenn dies dazu dient, den eigenen Status zu sichern. »


Dezember 2009
Für einen sicheren, gesunden und aktiven Schneesport
Die Präventionskampagne «Fahre mit Respekt und Helm» geht in ihre dritte und letzte Saison. Sie war besonders in der Deutschschweiz sehr erfolgreich, während sich die Helmträger auf den Pisten der Romandie noch immer in der Minderheit befinden. Daher richtet sich der Fokus der Kampagne in diesem Winter auf die Westschweiz. Auch international engagiert sich die bfu für einen sicheren Schneesport. »


DIETIKON, 7. Dezember 2009
St. Sin-Bonbon gegen Alkoholatem, Knoblauchfahne & Tabakgeruch - ab sofort in der Schweiz
St. Sin Nº 1 heisst das erste komplett wirksame Mittel gegen Alkoholatem in Form eines Traubenzuckerbonbons. Die in Deutschland von der SC Enterprises GmbH erfundene Süssware kommt jetzt in der Schweiz auf den Markt. Die Evonity Vertriebsgesellschaft präsentierte das Wundermittel mit St. Sin Nº 2 gegen Knoblauch- und Zwiebelatem sowie St. Sin Nº 3 gegen Tabakatem auf der Igeho in Basel. »


BERN, 30. November 2009
Sinkende Hormone können Blutdruck bei Frauen erhöhen
Bis vor wenigen Jahrzehnten galt: Herz- und Kreislauf-Erkrankungen betreffen vor allem Männer. Dieses Bild hat sich jedoch gewandelt – von hohem Blutdruck und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sind inzwischen genauso viele Frauen wie Männer betroffen. »


10. November 2009
Als Mann wollte ich nicht Nein sagen
Am 19. November 2009 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Alkoholische Getränke sind in unserer Gesellschaft oft wichtiger Teil des Alltags. Unter dem Motto "Männerwelt Alkohol" sensibilisieren Fachstellen Betroffene und die Bevölkerung in der ganzen Schweiz für das männerspezifische Konsumverhalten beim Alkohol. »


ZÜRICH, 05. November 2009
Nieren sind kein Handelsgut
Organspende - Würde sich in einem regulierten Markt die Zahl der verfügbaren Organe für Transplantationen deutlich erhöhen? Möglicherweise nicht, sagt die Medizinethikerin Nikola Biller-Andorno, die dazu 178 Zürcher Medizinstudierende befragt hat. Zwar wären 27 Prozent (48) bereit, eine Niere unter kontrollierten Bedingungen zu verkaufen, doch knapp die Hälfte davon (23) würde auch ohne Entgelt ein Organ spenden. »


04. November 2009
COPD – die verkannte Raucherkrankheit
400'000 Menschen in der Schweiz leiden an der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung COPD. Die Krankheit wird meist erst erkannt, wenn die Lunge bereits unwiederbringlich geschädigt ist. Die Lungenliga sensibilisiert zum Welt-COPD-Tag am 18. November 2009 für diese unheilbare Raucherkrankheit. Mit einem einfachen Test auf www.lungenliga.ch können Interessierte ihr COPD-Risiko abklären. Der Lungenspezialist Prof. Dr. med. Roland Keller beantwortet online medizinische Fragen zu COPD. »


ZÜRICH, Oktober 2009
Rheumaspezialisten empfehlen Gripppeschutzimpfungen
In den kommenden Monaten wird eine Welle der Grippe A (H1N1), sogenannte Schweinegrippe, erwartet. Zudem ist die saisonale Grippe im Anmarsch. Menschen mit einer Autoimmunerkrankung tragen ein erhöhtes Risiko für einen heftigen Verlauf der grippalen Infektion. Die Experten der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie und die Rheumaliga Schweiz empfehlen daher den Patienten mit einer systemischen, rheumatischen Autoimmunerkrankung sich zweifach impfen zu lassen: Einerseits gegen die saisonale Grippe und andererseits gegen die Grippe A (H1N1, Schweinegrippe). »


Basel.20. Mai 2009
Wenn die Verdauung verrückt spielt
Essen, was das Herz begehrt – davon träumen nicht nur Übergewichtige, sondern auch Menschen, die an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit oder sogar einer Nahrungsmittel-Allergie leiden. Wie man damit umgehen kann. »


LAUSANNE, 23. April 2009
Macht Alkohol alt?
Die gute Nachricht: Das Altern als solches wird nicht beschleunigt. Die Probleme, die mit übermässigem Alkoholkonsum einhergehen, gehören nicht zum normalen Alterungsprozess. Die schlechte Nachricht: Konsumierende sind somit öfters krank und sie sterben früher. Fakt ist: Alkohol kann Erkrankungen begünstigen und Lebensqualität und Lebenserwartung schmälern. »


LAUSANNE, 21. April 2009
Alkohol bringt Diätplan ins Wanken
Wer seine Pfunde in Schach halten will, sollte Alkoholisches in der Energiebilanz berücksichtigen. Denn Alkohol hilft Kilos anzusetzen. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) rät zu zurückhaltendem Alkoholkonsum. »
     

In unserer aktuellen Printausgabe

Medikamente vom Hausarzt
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Bluthochdruck, stille Bedrohung
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Mündige Partnerschaft - hier sind Sie gefragt
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Medical Tribune public Nr. 1/2010

 

März 2010
Eiserne Reserven - Der Körper baut darauf
Jeder Körper muss immer wieder neu Energie gewinnen, und Eisen ist dafür ein wichtiger Baustein. »


März 2010
Nationaler Allergietag, 20. März 2010
Am 20. März findet der zweite Nationale Allergietag statt. In grossen Zentren der Städte Basel, Zürich, St. Gallen, Sant' Antonino und Yverdon bietet aha! gemeinsam mit Spezialistenteams der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) Information und Beratung zu Allergiethemen aus erster Hand. Interessierte können sich auf Wunsch von medizinischen Fachpersonen auf das persönliche Allergierisiko testen lassen. »


BERN, 16. Februar 2010
Wenn der hohe Druck vergesslich macht
Ein erhöhter Blutdruck bedroht nicht nur Herz und Kreislauf, sondern kann auch die Entwicklung einer Demenz fördern. Laut neuen Studien wirken blutdrucksenkende Medikamente deshalb auch gegen den Verlust kognitiver Fähigkeiten. »


11. Februar 2010
Cannabiskonsum und psychische Beschwerden
In einer aktuellen Analyse hat die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erstmals für die Schweizer Bevölkerung den Zusammenhang zwischen psychischen Beschwerden und Cannabiskonsum aufgezeigt. Im Vergleich zu Personen, die nie kiffen, leiden Konsumierende häufiger unter Symptomen einer Depression, psychischer Belastung oder allgemeiner Schwäche. »


Februar 2010
220 Mio. Franken Umsatz mit Alkoholkonsum Minderjähriger
In der Schweiz konsumieren Minderjährige jährlich alkoholische Getränke im Wert von ungefähr 220 Millionen Franken. Zwei Drittel dieser für das Jahr 2007 geschätzten Summe betreffen Jugendliche, an die kein Alkohol abgegeben werden darf. Die aktuelle Untersuchung der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) wurde im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführt. Die SFA rät dringend, den Jugendschutz zu verstärken. »


SALZBURG, 4. Februar 2010
Studie nimmt Hersteller von Kinderschuhen in die Verantwortung
Zu kurze Kinderschuhe schädigen Kinderfüße. Mit diesem Forschungsergebnis einer aktuell publizierten Studie steigen Wissenschaftler den Herstellern von Kinderschuhen auf die Zehen. »


NEUERSCHEINUNG
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Hautausschlag, Haarausfall oder ein verdächtiges Muttermal – In diesem Buch finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen, die der „Online-Beratung plus“ des UniversitätsSpitals Zürich gestellt und von den Experten des UniversitätsSpitals beantwortet wurden.
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HEIDELBERG, 29. Januar 2010
Unter Hochdruck! – Musiker an Oboe, Fagott und Co. werden nicht nur von Lampenfieber geplagt
Spielen von Blasinstrumenten mit hohem Widerstand erhöht Risiko von Grünem Star - Regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt empfohlen »


ZÜRICH, 28. Januar 2010
Repression und Heroinbehandlungen beeinflussen Zahl der Drogentoten
Die polizeiliche Repression gegen Heroinkonsumenten war in den neunziger Jahren besonders hoch. Damals wurden etwa 30 Prozent mehr Drogentote registriert. Das Behandlungsangebot mit Methadon und Heroin führte dagegen dazu, dass die Drogenmortalität auf einen Viertel sank. Diesen Zusammenhang haben Forscher der Universität Zürich in einer neuen Studie festgestellt. »


BERN, 20. Januar 2010
Neuer Webauftritt der Schweizerischen Herzstiftung
www.swissheart.ch: Begegnung mit dem eigenen Herzen »


NEW YORK / HEIDELBERG, 18. Januar 2010
Leugnung von AIDS muss geahndet werden
Obwohl wissenschaftlich der Nachweis erbracht ist, dass HIV erfolgreich behandelt werden kann, wird dies von AIDS-Leugnern hartnäckig bestritten.
Neue Studie macht erneut deutlich: Verweigerung von HIV-Behandlungen in Südafrika kostete Tausenden das Leben
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Januar 2010
Raus mit dem Piercing!
Besonders frostgefährdet sind Piercings im Gesicht - wer sie nicht rechtzeitig entfernt, riskiert Erfrierungen. »


ZÜRICH, 14. Januar 2010
Holzenergie Schweiz: Frauen feuern an
Viele Leute mit einer eigenen Holzheizung freuen sich auf das tägliche Anfeuern. Diese Tätigkeit bedeutet für sie Entspannung und ein bewusstes Abschalten vom Alltag. Gerade für Frauen ist das Anfeuern eine wunderbare Gelegenheit, sich eine ruhige Minute zu gönnen. Und wenns pressiert, sind die 4 Kilo Holz, die es pro Tag braucht, schnell entfacht. »


BERN, 12. Januar 2010
Der Krebsabstrich – eine einfache Methode zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
An Gebärmutterhalskrebs können alle Frauen erkranken, auch junge und Frauen, die gegen das humane Papillomavirus HPV geimpft sind. Die Krebsliga empfiehlt daher den Frauen, regelmässig einen Gebärmutterhalsabstrich durchführen zu lassen. Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs können so früh entdeckt, behandelt und die Entstehung von Krebs in vielen Fällen verhindert werden. Vom 7. Januar – 3. Februar 2010 beantwortet eine Expertin Fragen dazu. »


BERN, 12. Januar 2010
Zuviel Salz – was nun?
Der Mensch ist, was er isst. Mit andern Worten, eine ausgewogene Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Dazu gehört auch der sparsame Einsatz von Salz: Ernährungsspezialisten empfehlen, nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa der Hälfte des heutigen Verbrauchs. »


Dezember 2009
Wenn Roulette, Lotto und Spielautomaten einen nicht mehr loslassen
Die vergnügliche Freizeitbeschäftigung mit Glücksspielen wird für manche Menschen zur Last. Sie schaffen den Ausstieg nicht mehr und verschulden sich. Eine neue Publikation beleuchtet die Risiken von Glücksspielen. Das von der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) gemeinsam mit Partnerorganisationen erarbeitete Informationsmittel fasst den aktuellen Wissensstand zusammen. »


Dezember 2009
Schulbankdrücken schädlicher als Computerspielen?
Aktuelle Studie schließt Computergebrauch als primären Grund für Funktionsstörungen der Halswirbelsäule bei Kindern und Jugendlichen aus. »


DAVOS, 8. Dezember 2009
Nahrungsmittelallergien: Das spezielle Kochbuch für Betroffene und ihre Familie
Dennoch mit Freude kochen und backen - Apfel, Nuss und Mandelkern essen alle Kinder gern, so heißt es in einem bekannten Weihnachtsgedicht. Aber nicht allen Kindern bekommen diese drei – wer von einer Nahrungsmittelallergie betroffen ist, reagiert unter Umständen heftig gerade auf die Weihnachtsleckereien. Häufig reichen geringe Spuren von Allergie auslösenden Stoffen, die in Plätzchen oder anderen Süßigkeiten verborgen sind, um Ausschlag, Juckreiz oder sogar Atemnot hervorzurufen. »


BASEL, 4. Dezember 2009
Passivrauchen kostet jährlich 420 Mio. Franken
Passivrauchen in öffentlich zugänglichen Innenräumen und am Arbeitsplatz führt jedes Jahr zu 70'000 Spitaltagen und 3'000 verlorenen Lebensjahren. Das verursacht in der Schweiz jährliche Gesundheitskosten von mindestens 420 Mio. Franken. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die unter der Leitung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin am Schweizerischen Tropeninstitut, Basel, erarbeitet wurde. »


BERLIN, 3. Dezember 2009
Migräne mit Aura erhöht das Schlaganfallrisiko
Menschen, die an einer Migräne mit Aura leiden, haben ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Eine Aura bezeichnet neurologische Symptome wie Seh- oder Empfindungsstörungen, die der Kopfschmerzattacke vorausgehen. Von dem erhöhten Schlaganfallrisiko sind vor allem Frauen betroffen, die unter 45 Jahre alt sind, rauchen und orale Kontrazeptiva (die „Pille”) einnehmen. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen Studie hin. »



Die MT public jetzt auch als E-paper
Probieren Sie doch einmal aus, die MT public am Computer durchzublättern. Was gleich auf Ihrem Monitor erscheint, nennt man e-Paper, die elektronische Version der gedruckten Ausgabe. Für den kostenlosen Zugang zum E-paper, melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen und Ihrer E-mail Adresse an. Viel Spass beim Testen. »


November 2009
Vergessene Kinder alkoholkranker Eltern
Ungefähr 100'000 Kinder wachsen in der Schweiz mit einem alkoholabhängigen Elternteil auf. Mit ihren Sorgen stehen sie oft alleine da. Für sie gibt es nur wenige Hilfsangebote vor Ort. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) weitet ihr langjähriges Engagement aus und unterstützt die Kantone, innovative Angebote für betroffene Kinder und Jugendliche zu entwickeln. »


WIEN, 13. November 2009
Ja zu gebrauchten Kinderschuhen
"Das kann man einem Kind doch nicht antun!" Wenn es um gebrauchte Kinderschuhe geht, gehen die Emotionen hoch. Zu Unrecht, hat das Forschungsteam "Kinderfüße-Kinderschuhe" festgestellt. »



Betty Bossi Kochkurse für die glutenfreie Küche
Haben Sie Zöliakie oder kennen Sie jemanden, der kein Gluten verträgt? Gehen Ihnen beim glutenfreien Kochen die Ideen aus oder haben Sie Fragen zur glutenfreien Küche?
Ab Anfang Oktober 2009 bietet Betty Bossi neu in Zusammenarbeit mit Coop Free From auch in Basel Kochkurse für die glutenfreie Küche an. Details zum Kursangebot sowie den Anmeldetalon finden Sie unter www.bb-kochschule.ch.
Mit etwas Glück können Sie sogar einen von zehn Kursplätzen gewinnen! Hier geht’s zum Wettbewerb


ROM, 20.10.2009
Forderungen zum Welt-Osteoporose-Tag
Patrice McKenney, CEO der International Osteoporosis Foundation (IOF), hat in ihrer Rede in Rom (Italien) anlässlich des Welt-Osteoporose-Tags die Bevölkerung und Regierungen weltweit dazu aufgerufen, sich dem Kampf gegen die Osteoporose anzuschließen. "Osteoporose ist eine weit verbreitete, jedoch verheerende Krankheit und wir können es uns nicht leisten, sie zu ignorieren. Es müssen sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um die Auswirkungen von durch Osteoporose verursachten Knochenbrüchen mittels Vorsorge, frühzeitiger Erkennung bestehender Risiken von Knochenbrüchen sowie geeigneter und bewährter Behandlungsmethoden für Betroffene zu verringern", so ihr dringlicher Appell. »


Basel 4. September 2009
Liebeserklärung an das Herz
Ein Anti-Aging-Buch der Schweizerischen Herzstiftung

Bern (ots) - Die neue Publikation der Schweizerischen Herzstiftung trifft mitten ins Herz: Was mag es? Was nicht? Unter dem Titel «Arteriosklerose - die stille Gefahr. Wie Herz und Gefässe gesund bleiben» erläutert und begründet das Buch einen modernen Lebensstil, der viele unwillkommene Alterserscheinungen vermeiden hilft - und es wirft dabei auch einige überholte Ansichten über Bord. »




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BASEL, 9. März 2009
Eisenmangel ohne Blutarmut
Wer wegen Eisenmangel an Blutarmut leidet, sollte mit zusätzlichen Eisengaben behandelt werden, darüber sind sich die Ärzte einig. Was jedoch, wenn jemand ein normales Blutbild, aber trotzdem Eisenmangel hat? Lesen Sie, wie sich ein Eisenmangelsyndrom beheben lässt. »

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