Medical Tribune Newsticker
Übersicht Vormonat: 02.2010
Die Nachrichten vom: 08.03.2010 SwissSecurityDay 2010: «Bist Du sicher? Augen auf!»
Luzern (ots) - Unter dem Motto «Bist Du sicher? Augen auf!» findet am 10. März 2010 der SwissSecurityDay statt. Im Fokus des nationalen Tages der Computer-Sicherheit, der in diesem Jahr bereits zum 5. Mal stattfindet, stehen die grosse Flyer-Aktion, die an 11 Schweizer Bahnhöfen, in allen Swisscom-Shops, PostFinance-Filialen und bei STEG Computer stattfindet und mit einem Wettbewerb verbunden ist, die kostenlosen Security-Schulungen für Endanwender in Bern, Fribourg und Lausanne sowie die fünf Awareness-Videos zum Thema «5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit». Das Ziel: mehr Sensibilität im Umgang mit dem Computer und persönlichen Daten im Internet.
Das Thema Sicherheit im Internet betrifft alle. Doch solange Viren, Würmer, Trojaner und Hacker-Angriffe nur den Weg in die Schlagzeilen der Medien und nicht auf den eigenen Computer finden, wähnen sich viele auf der sicheren Seite. Dabei kann jeder ein Opfer von Cyberkriminellen werden. Ein falscher Klick kann Malware Tür und Tor zum Computer öffnen, das Ausspionieren persönlicher Daten ermöglichen und im schlimmsten Fall den PC zum Absturz bringen. Die Gefahr kommt jedoch nicht nur von aussen: Durch falsches Verhalten richten Computerbenutzer oft selbst grossen Schaden an.
Gewusst wie: Tipps und Tricks rund um die Computer-Sicherheit
Der SwissSecurityDay ist der ideale Anlass, fünf Minuten Zeit zu investieren und das persönliche Sicherheitsverhalten im Umgang mit dem Internet unter die Lupe zu nehmen, den PC auf Sicherheitslöcher hin zu überprüfen und sich Gedanken zu machen, welche persönlichen Informationen wir im Internet preisgeben. Unterstützung erhalten Internetnutzer auf der Website www.swisssecurityday.ch . Hier finden sie Informationen zu Themen wie sicheres Onlinebanking, ein 5- und 10-Punkte-Programm für die Computer-Sicherheit für Privatanwender und KMU, Schutzmassnahmen für Kinder im Internet, Tipps für den sicheren Umgang mit mobilen Geräten und vieles mehr.
Flyer-Aktion mit Wettbewerb
Im Rahmen des diesjährigen Aktionstages werden an den Bahnhöfen Bern, Basel, Luzern, Winterthur, Zug, Zürich-HB, Zürich-Stadelhofen, Fribourg, Chur, Lugano und Bellinzona, in allen Swisscom-Shops, PostFinance-Filialen und bei STEG Computer Informationsflyer mit den «5 Schritten für Ihre Computer-Sicherheit» verteilt, die mit einem Wettbewerb verbunden sind. Es winken mehr als 130 attraktive Preise - mitmachen lohnt sich!
Kostenlose Schulungen für Privatanwender in Bern und Fribourg
Die Hochschule für Technik & Architektur in Fribourg führt am 22./23./29./30./31. März 2010 kostenlose Schulungen zum Thema Internet-Security für Privatanwender durch (Deutsch und Französisch). Infos und Anmeldung unter www.itsecurity-academy.ch/ssd . Am 18./23./25. März 2010 veranstaltet die Berner Fachhochschule Wirtschaft und Verwaltung zwei kostenlose Kurse zum Thema «5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit». Infos und Anmeldung unter: www.fachhochschulen.net/News/Detail/2880.htm
Awareness-Videos «5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit»
Zum SwissSecurityDay 2010 erstellt das Computer Emergency Response Team (CERT) der Stiftung SWITCH fünf Awareness-Videos, die die 5 Punkte für die Computer-Sicherheit medial in Szene setzen. Sie sollen Endanwendern eine echte Hilfestellung in Form eines 1:1 am eigenen PC nachvollziehbaren «How to do» anbieten und so die Sicherheit erhöhen. Die Videos sind ab 10. März 2010 auf www.swisssecurityday.ch oder www.switch.ch abrufbar.
Gen-Probe Incorporated Unternehmen
Die PROGENSA(R) PCA3 Untersuchung kann bei der Entscheidung über die Wiederholung einer Prostatabiopsie helfen, wie die auf dem führenden medizinischen Kongress präsentierten Daten bestätigen
San Diego, March 8, 2010 (ots/PRNewswire) - Die PROGENSA(R) PCA3 Untersuchung von Gen-Probe kann bei der Bestimmung helfen, ob Männer, bei denen Prostatakrebs vermutet wird, sich einer wiederholten Biopsie unterziehen sollen, so zeigen es die Daten zweier grosser aktueller Studien des molekularen Urintests. Diese Studien wurden vergangene Woche auf dem Genitourinary (GU) Cancers Symposium (Symposium über urogenitale Tumore) der American Society of Clinical Oncology's (ASCO) in San Francisco präsentiert.
"Diese beiden Studien, die mehr als 2.400 Männer miteinbezogen, sind die bis dahin bedeutendsten Testreihen, die je mit unseren molekularen PROGENSA PCA3 Urintests durchgeführt wurden, und bestätigen die Möglichkeit der Untersuchung, das Ergebnis einer wiederholten Prostatabiopsie vorherzusagen, womit sie die Ärzte dabei unterstützen, eine angemessenere, auf den Patienten abgestimmte medizinische Versorgung zu bieten," sagte Eric Lai, PhD, Senior-Vizepräsident von Gen-Probe im Bereich Forschung und Entwicklung.
Bei den auf der ASCO GU Tagung gezeigten Studien wurde PCA3 verwendet, um Urinproben von Männern zu testen, welche an der REDUCE Versuchsreihe von GlaxoSmithKline mit der Droge Dutasterid teilnahmen. Die PCA3 Tests wurden an den Urinproben von 1.140 Männern aus der Placebogruppe der REDUCE Versuchsreihe sowie von 1.308 Männern aus der Dutasterid Gruppe durchgeführt. Alle Männer unterzogen sich Prostatabiopsien im Zeitraum von zwei bis vier Jahren nach ihrer Eintragung in die Versuchsreihe.
Die erste auf der Tagung gezeigte PCA3 Studie entstammte der Placebogruppe der REDUCE Versuchsreihe. Diese Studie, auf welche im offiziellen Presseprogramm der ASCO explizit hingewiesen wurde, zeigte, dass die PCA3 Werte in signifikanter Weise mit einem positiven Ergebnis einer Prostatabiopsie (P<0,0001) zusammenhingen, und dass Männer mit höheren PCA3 Werten mit höherer Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs erkrankten. Insbesondere zeigte sich, dass der Krebs nur bei 6% der Männer mit sehr niedrigen PCA3 Werten diagnostiziert wurde, hingegen bei 57% Prozent der Männer mit sehr hohen PCA3 Werten.
PCA3 Werte stehen auch mit der Aggressivität der Krebserkrankung in Zusammenhang: Die durchschnittlichen PCA3 Werte lagen höher bei Männern mit hochgradigen Krebserkrankungen als bei denen mit Krebserkrankungen von niedriger Qualität (P=0,0017). Schlussendlich prognostizierte der PCA3 Test auch die Wahrscheinlichkeit einer Prostatakrebsdiagnose bei einer zukünftigen Biopsie. Insbesondere bei Männer mit erhöhten PCA3 Werten und negativen Biopsien bei der zweijährigen Untersuchung war die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Untersuchung nach vier Jahren Krebs diagnostiziert wurde, doppelt so hoch (P=0,0002), wie bei Männern mit niedrigen PCA3 Werten und negativen Biopsien.
Die zweite auf der Tagung gezeigte PCA3 Studie entstammte der Dutasterid-Gruppe der REDUCE Versuchsreihe. Diese Studie, welche für einen mündlichen Vortrag auf der Tagung ausgewählt wurde, zeigte, dass PCA3 auch dazu verwendet werden kann, die Ergebnisse einer Prostatabiopsie bei Männern vorherzusagen, welche Dutasterid nehmen. Im Gegensatz zu Serum PSA Tests waren die PCA3 Werte im Durchschnitt bei der Placebo- wie bei der Dutasterid-Gruppe gleichwertig, und die PCA3 Sensibilität sowie die Genauigkeit waren ebenso ähnlich bei beiden Gruppen.
Die zweite Studie bestätigte auch frühere Untersuchungen, die bereits nachwiesen, dass PCA3 die Serum PSA Untersuchungen zur Feststellung von Prostatakrebs übertrifft, und die Diagnosegenauigkeit in Verbindung mit Serum PSA Untersuchungen und sonstigen klinischen Informationen verbessert.
Über Prostatakrebs und PCA3
Gemäss der europäischen Vereinigung gegen Prostatakrebs (European Prostate Cancer Coalition) gehört Prostatakrebs zu den gängigsten Krebserkrankungen bei Männern in Europa. Über 300.000 neue Fälle von Prostatakrebs werden jährlich in der Europäischen Union diagnostiziert, und über zwei Millionen Europäer leben mit dieser Krankheit.
PCA3 ist ein Molekül, dass bei über 90% der Prostatakrebsfälle in allzu hoher Dosis vorkommt, und welches bei Urinproben, die einer digitalen rektalen Untersuchung nachfolgen, quantitativ bestimmt werden kann. Studien haben gezeigt, dass, da PCA3 für Prostatakrebs hochspezifisch ist, es die Ergebnisse wiederholter Biopsien exakter prognostiziert als der traditionelle Test auf das prostataspezifische Antigen (PSA).
Die Untersuchung von PROGENSA(R) PCA3 der Firma Gen-Probe, welches zum Verkauf innerhalb der EU eine CE-Kennzeichnung trägt, ist die erste urinbasierte molekulare diagnostische Untersuchung auf Prostatakrebs. Im August 2009 begann Gen-Probe mit einer klinischen Studie, die dazu dienen sollte, eine Genehmigung der USA zur Anwendung der Untersuchung bei ihrem halbautomatischen Instrumentensystem zu erhalten. Die Gesellschaft ist weiterhin zuversichtlich, einen Antrag auf Zulassung vor Markteinführung (Premarket Approval Application) später in diesem Jahr zu stellen.
Daten von ca. 30 begutachteten Publikationen legen nahe, dass die PROGENSA PCA3 Untersuchung, sofern sie zusammen mit anderen Patienteninformationen verwendet wird, dabei helfen kann, einige der wohl bekannten Probleme zu lösen, denen sich Urologen gegenüber sehen, wenn sie Prostatakrebs diagnostizieren sollen, wie z. B. unnötige Biopsien auf ein Minimum zu reduzieren.
Über Gen-Probe
Gen-Probe Incorporated ist ein globaler Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von schnellen, genauen und kostengünstigen molekularen Diagnoseprodukten und -dienstleistungen, die vor allem dazu verwendet werden, menschliche Erkrankungen zu diagnostizieren, menschliche Blutspenden zu überprüfen und die Transplantationskompatibilität zu gewährleisten. Gen-Probe besitzt ca. 27 Jahre Erfahrung bei Nukleinsäuretests (NAT) und erhielt im Jahr 2004 die National Medal of Technology, in Amerika die höchste Anerkennung für eine technologische Innovation, für die Entwicklung von NAT Untersuchungen zur Überprüfung von Blut. Gen-Probe hat seinen Hauptgeschäftssitz in San Diego und beschäftigt ca. 1.300 Menschen. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte die Webseite http://www.gen-probe.com.
Die Nachrichten vom: 05.03.2010 Forschung - Medizin - Neue Therapie-Möglichkeiten für Leukämie-Kinder
Für Kinder mit schwer behandelbarer Leukämie (Blutkrebs) ist eine neuartige Therapie-Möglichkeit entwickelt worden. Zellen, die gegen die Chemotherapie resistent sind, erhalten ihre Empfindlichkeit zurück. Damit sprechen sie wieder auf die Behandlung an.
Im Zentrum steht der Wirkstoff Obatoclax Mesylate, wie das Kinderspital Zürich am Donnerstag mitteilte. Wird er allein verabreicht, hat er in niedriger Dosierung weder auf normale noch auf Leukämiezellen eine toxische Wirkung. Kombiniert man ihn jedoch mit herkömmlichen Chemotherapie-Mitteln, bewirkt er eine Vernichtung der Leukämiezellen.
Normalerweise lösen die meisten Chemotherapie-Mittel in den Krebszellen einen programmierten Zelltod aus. Ist eine Zelle jedoch resistent, wird dieser Mechanismus unterdrückt. Obatoclax Mesylate nun verändert die Signalwege in der Zelle. Die Unterdrückung des programmierten Zelltodes wird aufgehoben - die Zelle reagiert wieder auf das Chemotherapie-Mittel.
Die Wirksamkeit der Kombinationstherapie sei auf Zellen von extrem resistenten Formen der Leukämie bestätigt worden. Nun solle eine klinische Studie folgen, heisst es in der Mitteilung.
Heute könne zwar eine Mehrzahl der an Leukämie erkrankten Kinder langfristig geheilt werden, jedes fünfte sterbe jedoch nach wie vor. Dies sei meist der Fall, weil die Leukämiezellen frühzeitig resistent würden gegen die Chemotherapie-Mittel.
Entwickelt wurde der neuartige Ansatz am Kinderspital Zürich von einem Forscherteam um Jean-Pierre Bourquin unter der Leitung von Felix Niggli. Die Arbeit erscheint in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift "The Journal of Clinical Investigaton". Sie ist seit Anfang März online einsehbar.
l.jci.org/articles/view/39987 Die Nachrichten vom: 03.03.2010 Erste Humanstudie belegt: Je mehr Resveratrol, desto gesündere Gefäße
München (ots) - Nach mehreren tausend vielversprechenden Versuchen an unterschiedlichen Labortieren hat die Hauptsubstanz der Rotweinmedizin, das Resveratrol, jetzt auch erstmals bei einer Studie an Menschen seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt. Gemessen wurde der Blutfluss durch die Armarterie von Männern und Frauen mit Übergewicht und unbehandeltem Bluthochdruck. Diese kardiovaskulären Risikofaktoren beeinträchtigen in der Regel die Reaktionsfähigkeit der Arterie auf Beanspruchung und ihre Elastizität. In Bezug auf diese Biomarker zeigte Resveratrol eindeutig positive Wirkungen.
Die Testpersonen nahmen in einem doppelblinden Vergleich entweder 30, 90 oder 270 Milligramm Resveratrol oder ein wirkungsloses Placebo ein. Nach einer Stunde wurde im Ruhezustand und nach dem Zehn-Minuten-Radeln auf dem Fahrradergometer mit 75 Prozent der Höchstherzschlagrate die blutflussinduzierte Erweiterung der Armarterie (flow mediated dilatation) gemessen.
Das Ergebnis der Studie: Die Einnahme von Resveratrol führte zu einer deutlichen Verbesserung der Arterienerweiterung - und zwar entsprechend der Dosis, je mehr umso besser. Wie Professor Dr. Bernd Kleine-Gunk, Präsident der GSAAM und Autor des Ratgebers "Resveratrol - Länger jung mit der Rotwein-Medizin", betont, erklärt der wesentlichste Bestandteil der Rotweinmedizin damit erstmals in einer Humanstudie das verblüffende französische Paradoxon: weniger Herzkrankheiten trotz fettreicher Ernährung. Eine weitere wichtige Erkenntnis der Studie: Resveratrol wirkt auch ohne Rotwein - und zwar rein als Nahrungssupplement.
Das Polyphenol Resveratrol ist Bestandteil des pflanzeneigenen Abwehrsystems und schützt die Weintraube vor aggressiven Sauerstoffmolekülen, den freien Radikalen, und gegen chronisch niedrigschwellige Entzündungen. Diese protektiven Wirkungen entfaltet es erst ab einer Konzentration von mindestens 100mg täglich auch beim Menschen. Das ist über den Rotweinkonsum alleine nicht zu erreichen. Supplemente sollten für die gesamte Bandbreite der Rotweinmedizin auch die Pflanzenabwehrsubstanzen Quercetin, OPC und Katechine enthalten.
Studie weckt Zweifel an Aussagekraft des Body-Mass-Index
Der Taillenumfang spielt eine wesentlich grössere Rolle für die Gesundheit als der bislang genutzte Body-Mass-Index (BMI). Das haben Mediziner der Münchner Ludwig-Maximilians- Universität (LMU) in einer Studie belegt.
Demnach ist nicht die Menge, sondern die Verteilung des Körperfetts für Herzkrankheiten und andere Leiden entscheidend. Bislang zeigt die weit verbreitete BMI-Formel "Gewicht durch Körpergrösse in Metern zum Quadrat", wer als fettleibig oder untergewichtig gilt.
Doch für die Abschätzung von Krankheitsgefahren tauge das Mass nicht, erklären die Mediziner. "Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen", sagte Studienleiter Harald Schneider gemäss einer LMU-Mitteilung.
"Gutes Fett, böses Fett"
Anders als man es beim BMI unterstelle, sei Fett nicht gleich Fett, erläutert Schneider. Es gebe "gutes Fett" an Hüften, Oberschenkeln und Gesäss, das nicht das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhe. Es könne sogar schützen.
Das "böse Fett" um den Bauch könne dagegen schädliche Fettsäuren und andere Stoffe in den Körper abgeben, die unter Umständen Entzündungen hervorriefen. Für ihre Studie beobachteten die LMU-Forscher knapp 11'000 Probanden bis zu acht Jahre lang.
WHtR wichtiger als BMI
Neben dem BMI wurden noch weitere Werte gemessen: Das Verhältnis von Hüft- zu Taillenumfang und die Zahl die sich ergibt, wenn man den Taillenumfang durch die Körpergrösse teilt, kurz WHtR genannt.
"Je höher der WHtR, desto grösser das Risiko", beobachteten Schneider und seine Kollegen mit Blick auf Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Verhältnis von Hüft- zu Taillenumfang habe diesbezüglich kaum eine und der BMI gar keine Aussagekraft gehabt.
Die Studie wird im "Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism" vom April veröffentlicht. Daran waren auch die Universitäten Greifswald, Dresden und Lübeck beteiligt.
All Global gründet Ärztegremien in Russland und Polen
New York, February 26, 2010 (ots/PRNewswire) - All Global, der weltweite Marktführer unter den Datenerfassungsfirmen im Gesundheitswesen gab heute die Gründung neuer Ärztegremien in Russland und Polen bekannt. Diese Gremien vertreten gegenwärtig Tausende von Ärzten aus 12 Spezialbereichen mit grosser Nachfrage, wie Kardiologie, Hämatologie/Onkologie, Psychiatrie, Endokrinologie und Allgemeinpraxis. Weitere Spezialbereiche werden hinzugefügt, um die Reichweite innerhalb Osteuropas zu vergrössern.
All Global breitet seine Ärztegremien auch auf andere aufstrebende Märkte aus. Alle Gremien werden weiterhin durch eine Kombination von zentraler Gremiumstechnologie und medizinischen Kenntnissen verwaltet. Letztes Jahr gab All Global eine wichtige Erweiterung der bestehenden Ärztegremien in den USA und ganz Europa bekannt.
"Durch unsere Arbeit mit den Kunden von Marktforschungsagenturen haben wir haben erkannt, dass die Industrie erschwinglichere Wege sucht, um Zugang zur Forschung mit den Ärzten in den aufstrebenden Märkten zu finden", sagt der Geschäftsführer des Unternehmens, Tony Burke. "Diese Gremiums sind die ersten in einer Reihe von geplanten Erweiterungen, die die Nachfrage auf notwendige Reichweite, zentraler Leistungsansatz und kostengünstigen Zugriff erfüllen werden."
All Global wird Zugang zu diesen Gremien in Verbindung mit quantitativer und qualitativer Arbeit für Marktforschungsunternehmen und Werbeagenturen zur Verfügung stellen.
Über All Global
All Global ist ein führender Anbieter von Datenerfassungsdiensten für die weitweite Marktforschungsbranche im Bereich der Medizin und des Gesundheitswesens. Mit multilokalem Wissen, hoch-qualifizierten Ärztegremien, Innovationsvermögen und robustem Gesundheitswissen ist Global All der Anbieter der Wahl für die viele der weltweit tätigen Forschungsagenturen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.allglobal.com.
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