Medical Tribune AG



Montag, 21.05.2012     Medical Tribune Group





Das Multiple Sklerose Special

   

Auslese vom Jahrestreffen der European Neurological Society 2002, Berlin
Inhaltsverzeichnis

Realisation: Winfried Powollik, Dr. Anka Stegmeier-Petroianu
Copyright: Medical Tribune AG, Basel

Berlin
Multiple Sklerose Editorial

BERLIN – Dieses MS Special soll Ihnen helfen, die Alarmzeichen zu erkennen, um die frühe Überweisung zum Neurologen zu veranlassen, die therapeutischen Massnahmen zu verstehen und die Patientin oder den Patienten adäquat hausärztlich betreuen zu können.

 
Multiple Sklerose, was ist das?

BERLIN – Über die Ursachen der MS wurde am 12. Jahreskongress der ENS sehr viel berichtet, vieles bleibt aber weiterhin im Dunkeln. Professor Dr. Kenneth Smith, King`s College, Guy`s Campus, London, hat in einem Vortrag wesentliche Aspekte zur Pathogenese zusammengetragen.

 
Die Rolle des Hausarztes
BERLIN – Neue Diagnosekriterien ermöglichen eine Diagnose der MS bereits nach dem ersten klinischen Schub. Voraussetzung ist, dass Symptome als Schub einer MS erkannt werden. Auf welche Symptome es besonders ankommt, erklärt Professor Dr. Michel Clanet, Universität Toulouse.
 
Hit early and hit hard
BERLIN – Früher als zuvor angenommen kommt es bei der Multiplen Sklerose zu irreversiblen axonalen Schädigungen. Warum eine frühe und intensive Therapie unerlässlich ist, erklärt Professor Dr. Mark Freedman, Universität Ottawa.
 
Medikamentöses Arsenal bei MS
BERLIN – Interferon beta und Glatirameracetat sind potente immunmodulatorische Wirkstoffe, die bei MS eingesetzt werden. Wie unterscheiden sie sich voneinander? Professor Dr. Giancarlo Comi, Universität Mailand, gibt einen Überblick über Substanzen und deren Wirkungsweise.
 
Urologische Symptome im Vordergrund

BERLIN – Die Lebensqualität von MS Patienten wird oft durch urologische Symptome getrübt. Welche Beschwerden besonders häufig sind, fasst Professor Dr. Per Soelberg Sorensen, Universität Kopenhagen, zusammen.

   

Kopromotion von Serono und Pfizer

BASEL – In einer Pressemitteilung verkünden die Unternehmen Serono und Pfizer die gemeinsame Vermarktung von Rebif® (Interferon beta-1a) in den USA. Das Produkt der Firma Serono verringert bei Patienten mit schubförmiger MS die Zahl der klinischen Schübe und verlangsamt so die Progredienz der Erkrankung.

 
Die Hausärzte sind herausgefordert

BERLIN – Je früher eine MS heute behandelt werden kann, desto bessere Chancen hat der Patient. Das setzt voraus, dass alle Grundversorger mit den Verdachtsmomenten vertraut sind, die eine Frühdiagnose ermöglichen können.

 
48 Wochen Direktvergleich

BERLIN – Für die grossangelegte EVIDENCE-Studie, in der die beiden Interferone beta-1a Rebif® und Avonex® direkt miteinander verglichen wurden, liegen jetzt die 48-Wochen-Daten vor. Die involvierten Experten sprechen sich für eine initiale hochdosierte Therapie mit frühestmöglichem Beginn aus.

 
Interview mit Frau Prof. Coyle

Frau Professor Patricia Coyle, New York, beteiligt an der EVIDENCE-Studie, steht im Video-Interview Rede und Antwort (englisch).

Version für DSL, schnellen LAN
Highlights vom Patienten-Roundtable
BERLIN – Die Multiple Sklerose trifft oft junge Patienten. Wie sie mit der Diagnose umgehen und wie sie mit der Therapie zurecht kommen, erzählen sie bei diesem von der Firma Serono organisierten internationalen Roundtable.
   

Die Rache der Zytokine

BERLIN – Finger weg von der Dosisreduktion von Interferon beta bei Patienten mit MS. Dr. A. Ricci, Universität Turin, hat damit schlechte Erfahrungen gemacht.
   
Masernimpfung und andere Risikofaktoren

BERLIN – Manche viralen Infektionen und auch Impfungen werden als "Trigger" (Auslöser) einer Multiplen Sklerose diskutiert. Italienische Forscher untersuchten, ob die Masernimpfung einen solchen Risikofaktor darstellt.

   
Fragen zur Multiplen Sklerose
BERLIN – Anhand von drei Fragen können Sie Ihr aktuelles Wissen in Sachen MS testen.
   
Links zur Multiplen Sklerose

 

 

 

 





 
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