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Overnight
Reports aus Atlanta vom 158.
Jahreskongress der American Psychiatric Association (APA) 2005
Inhaltsverzeichnis
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Aufmerksamkeitsdefizit-Störung
bei Erwachsenen: Amerikaner erkennen ein Riesenproblem
Neue Erkenntnisse über die
Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS, englisch ADHD) stiessen am APA-Jahreskongress
2005 auf sehr grosses Interesse. weiterlesen
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Wenn das Antidepressivum
nur partiell wirkt: Mit Yoga nachhelfen
Yoga-Kurse eignen sich als zusätzliche
Hilfe, wenn trotz medikamentöser Depressionsbehandlung Residualsymptome
zurückgeblieben sind. Dies berichtete Dr. Ian Cook, Department of Psychiatry,
University of California Los Angeles, USA, am APA-Jahreskongress 2005.
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SARS-Überlebende:
Psychische Wunden bleiben lange offen
Die Diagnose einer lebensbedrohlichen,
bislang unbekannten Infektionskrankheit setzt Betroffene grossem Stress aus.
Bei 106 Personen, bei denen in Toronto SARS diagnostiziert worden war, wurden
die psychischen Langzeitauswirkungen dieser extremen Stressbelastung untersucht.
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Schizophrenie:
Neue Wege bei der Rückfallprophylaxe
Mit Hilfe von Psychoedukationsprogrammen
für Patienten und ihre Familien können die Rückfallraten bei
der Behandlung der Schizophrenie beträchtlich gesenkt werden. Über
neue, innovative Wege bei der Psychoedukation berichtete Professor Dr. Stefan
Leucht, Technische Universität München, am APA-Jahreskongress 2005.
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Frauen mit Harninkontinenz:
Aufmerksam auf depressive Symptome achten!
Harninkontinenz und Depression
gehen bei Frauen oft Hand in Hand. Darauf machte Dr. Simone Vigod, University
of Toronto, Toronto, Kanada, am APA-Jahreskongress 2005 aufmerksam. weiterlesen
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Behandlung der
bipolaren Depression: Die Kontroverse geht weiter
Aktuelle Studien ergaben,
dass Patienten mit Bipolarer Störung I dreimal mehr Zeit in depressiver
Stimmung verbringen als in der Manie. Bei Patienten mit Bipolarer Störung
II beträgt das zeitliche Verhältnis zwischen Depression und Hypomanie
sogar 39 : 1. Die Depressionsbehandlung bei Patienten mit Bipolarer Störung
stellt eine grosse therapeutische Herausforderung dar. weiterlesen
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Parfüm
mit Grapefruit-Duft verjüngt
Ist Ihnen auch schon aufgefallen,
dass Ihr Gegenüber beim Grapefruit-Essen jünger erscheint? Der Psychiater
Dr. Alan Hirsch, Rush-Presbytarian, Chicago, USA, ist dem verjüngenden
Effekt von Grapefruit-Aroma nachgegangen. weiterlesen
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Schizophrenie:
Wie kommt es zu psychotischen Rückfällen?
Alle an Schizophrenie
erkrankten Patienten müssen mit einem Rückfallrisiko rechnen, auch
wenn mit Antipsychotika eine Vollremission der Symptome erreicht werden konnte.Welche
neurobiologischen Prozesse im Hirn für Rückfälle in die Psychose
verantwortlich sind, erläuterte Professor Dr. Robert Zipursky, Department
of Psychiatry, University of Toronto, Toronto, Kanada, im Rahmen des APA-Jahreskongresses
am Symposium "Relapse prevention in schizophrenia: defining a path from
pharmacologic intervention to long-term functional recovery".
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