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Overnight
Reports aus Dallas vom 78.
Jahreskongress der American Heart Association (AHA) 2005
Inhaltsverzeichnis
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Das Herz
diabetischer Hochrisikopatienten schützen: Insulinsensitizer verhindert
erneuten Infarkt
Diabetiker, die bereits ein kardiovaskuläres
Ereignis erlitten haben, leben gefährlich: ihre Prognose ist aufgrund der
Risikofaktorenakkumulation besonders schlecht. weiter
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Aggregationshemmer
retten auch Frauen das Leben: Höchste Zeit für therapeutische Gleichberechtigung
Eigentlich wissen
wir es schon lange, doch jetzt haben wir es noch einmal klar gezeigt: Aspirin
ist eine lebensrettende Therapie - auch für Frauen. weiter
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ACTIVATE-Studie: ein "erfolgreicher Versager
Wir betrachten diese Studie
als erfolgreichen Versager", meinte Professor Dr. Steven E. Nissen aus Cleveland
am Schluss seiner Präsentation der Resultate der ACTIVATE-Studie.
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Achterbahn:
nur für Todesmutige
Wenn herzkranke Personen
in die Achterbahn steigen, kann daraus leicht ein Himmelfahrtskommando werden.
Die rasante Berg- und Talfahrt mit Loopings und Abtauchmanövern bringt
auch das Herz ins Rasen. weiter ...
Komplementäre
Medizin für`s Herz: Unterschätzte Naturgefahren
Der Trend zur Selbstbehandlung
von Krankheiten jeder Art "ohne Chemie" hält an. Auch Herzpatienten
greifen häufig zu alternativen Methoden - und sagen ihrem Arzt häufig
nichts davon. weiter ...
Vorzeitiger
Studienabbruch macht Hoffnungen zunichte: Orale Antikoagulation bleibt erste
Wahl
Clopidogrel und Aspirin
sind keine Alternative zur Embolieprophylaxe bei Vorhofflimmern. Im Vergleich
zu einer oralen Antikoagulation bergen sie eine 47 % höheres Risiko für
Insult, Myokardinfarkt und andere kardiovaskuläre Komplikationen. weiter
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Weniger kardiovaskuläre
Ereignisse, aber gleiche Gesamtmortalität: Mit Fischöl gesünder,
aber nicht älter?
Eine grosse japanische Studie
zeigte einen günstigen Effekt von Eicosapentaensäure auf die Häufigkeit
kardiovaskulärer Ereignisse und einer instabilen Angina. Leider konnte Professor
Dr. Mitsuhiro Yokoyama aber nicht über die erhoffte Senkung der Gesamtmortalität
berichten. weiter ...
NSAR öffnen
dem Sensenmann die Tür
Wer nach einem akuten Herzinfarkt
selektive COX-2-Hemmer oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) konsumiert,
stirbt eher. Das ist das überraschende Resultat einer in Dänemark
durchgeführten Studie. weiter ...
Der heimische Herd ist Goldes wert
Kinder, die häufig
im Lokal oder Schnellimbiss essen, haben mehr kardiovaskuläre Risikofaktoren
als solche, die dem heimischen Herd zusprechen. weiter
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Hunde heilen schwache Herzen
Einmal mehr erweist sich
der Hund als des Menschen bester Freund. Eine kurze Visite am Krankenbett nämlich
verbessert signifikant nicht nur das Wohlbefinden von Patienten mit Herzinsuffizienz,
sondern auch deren Hämodynamik. weiter ...
Statinwirkung
genetisch gesteuert
Einige Patienten sprechen
schlechter auf eine lipidsenkende Behandlung mit Statinen an als andere. Diese
Beobachtung ist alt. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass eine bestimmte genetische
Variation kritisch für die Cholesterinsynthese ist. weiter
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Mehr Verbesserung,
weniger Verschlechterung: Herzinsuffizienz - Wiederbelebung mit tödlicher
Nebenwirkung?
Ein neuer klinischer Endpunkt
zur Beurteilung des Therapieerfolges bei akut dekompensierter Herzinsuffizenz
zeigte Vorteile für das positiv inotrope und vasodilatierende Levosimendan.
Erkauft werden die beobachteten Vorteile allerdings mit einer fraglichen Sicherheit
des Medikamentes. weiter ...
Dicke Kinder: Augen zu
und schlucken, es lebe der gute alte Lebertran
Lange vor
Fruchtzwergen und Kinderschokolade galt der morgendliche Löffel Lebertran
als das Roborans und die Gesundheitsvorsorge schlechthin für den Nachwuchs
- Mütter schworen darauf, Kindern dagegen hassten das braune Zeug mehrheitlich.
weiter ...
Kann
kardiovaskuläre Fitness Metabolisches Syndrom wettmachen? Der Entzündung
davonlaufen
Über die genaue Definition
des Metabolischen Syndroms streiten sich die Experten noch immer, doch es wird
immer evidenter, dass es das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen
und Diabetes erhöht. weiter ...
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