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Samstag, 04.02.2012     Medical Tribune Group





Overnight Reports aus Dallas vom 78. Jahreskongress der American Heart Association (AHA) 2005

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 


Das Herz diabetischer Hochrisikopatienten schützen: Insulinsensitizer verhindert erneuten Infarkt
Diabetiker, die bereits ein kardiovaskuläres Ereignis erlitten haben, leben gefährlich: ihre Prognose ist aufgrund der Risikofaktorenakkumulation besonders schlecht. weiter ...


Aggregationshemmer retten auch Frauen das Leben: Höchste Zeit für therapeutische Gleichberechtigung
Eigentlich wissen wir es schon lange, doch jetzt haben wir es noch einmal klar gezeigt: Aspirin ist eine lebensrettende Therapie - auch für Frauen. weiter ...



ACTIVATE-Studie: ein "erfolgreicher Versager
Wir betrachten diese Studie als erfolgreichen Versager", meinte Professor Dr. Steven E. Nissen aus Cleveland am Schluss seiner Präsentation der Resultate der ACTIVATE-Studie. weiter ...

Achterbahn: nur für Todesmutige
Wenn herzkranke Personen in die Achterbahn steigen, kann daraus leicht ein Himmelfahrtskommando werden. Die rasante Berg- und Talfahrt mit Loopings und Abtauchmanövern bringt auch das Herz ins Rasen. weiter ...


Komplementäre Medizin für`s Herz: Unterschätzte Naturgefahren
Der Trend zur Selbstbehandlung von Krankheiten jeder Art "ohne Chemie" hält an. Auch Herzpatienten greifen häufig zu alternativen Methoden - und sagen ihrem Arzt häufig nichts davon. weiter ...


Vorzeitiger Studienabbruch macht Hoffnungen zunichte: Orale Antikoagulation bleibt erste Wahl
Clopidogrel und Aspirin sind keine Alternative zur Embolieprophylaxe bei Vorhofflimmern. Im Vergleich zu einer oralen Antikoagulation bergen sie eine 47 % höheres Risiko für Insult, Myokardinfarkt und andere kardiovaskuläre Komplikationen. weiter ...



Weniger kardiovaskuläre Ereignisse, aber gleiche Gesamtmortalität: Mit Fischöl gesünder, aber nicht älter?
Eine grosse japanische Studie zeigte einen günstigen Effekt von Eicosapentaensäure auf die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse und einer instabilen Angina. Leider konnte Professor Dr. Mitsuhiro Yokoyama aber nicht über die erhoffte Senkung der Gesamtmortalität berichten. weiter ...

NSAR öffnen dem Sensenmann die Tür
Wer nach einem akuten Herzinfarkt selektive COX-2-Hemmer oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) konsumiert, stirbt eher. Das ist das überraschende Resultat einer in Dänemark durchgeführten Studie. weiter ...


Der heimische Herd ist Goldes wert
Kinder, die häufig im Lokal oder Schnellimbiss essen, haben mehr kardiovaskuläre Risikofaktoren als solche, die dem heimischen Herd zusprechen. weiter ...



Hunde heilen schwache Herzen
Einmal mehr erweist sich der Hund als des Menschen bester Freund. Eine kurze Visite am Krankenbett nämlich verbessert signifikant nicht nur das Wohlbefinden von Patienten mit Herzinsuffizienz, sondern auch deren Hämodynamik. weiter ...


Statinwirkung genetisch gesteuert
Einige Patienten sprechen schlechter auf eine lipidsenkende Behandlung mit Statinen an als andere. Diese Beobachtung ist alt. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass eine bestimmte genetische Variation kritisch für die Cholesterinsynthese ist. weiter ...


Mehr Verbesserung, weniger Verschlechterung: Herzinsuffizienz - Wiederbelebung mit tödlicher Nebenwirkung?
Ein neuer klinischer Endpunkt zur Beurteilung des Therapieerfolges bei akut dekompensierter Herzinsuffizenz zeigte Vorteile für das positiv inotrope und vasodilatierende Levosimendan. Erkauft werden die beobachteten Vorteile allerdings mit einer fraglichen Sicherheit des Medikamentes. weiter ...



Dicke Kinder: Augen zu und schlucken, es lebe der gute alte Lebertran
Lange vor Fruchtzwergen und Kinderschokolade galt der morgendliche Löffel Lebertran als das Roborans und die Gesundheitsvorsorge schlechthin für den Nachwuchs - Mütter schworen darauf, Kindern dagegen hassten das braune Zeug mehrheitlich. weiter ...

Kann kardiovaskuläre Fitness Metabolisches Syndrom wettmachen? Der Entzündung davonlaufen
Über die genaue Definition des Metabolischen Syndroms streiten sich die Experten noch immer, doch es wird immer evidenter, dass es das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes erhöht. weiter ...

 





 
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