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Overnight
Reports aus San Diego von der 65. Jahrestagung der American Diabetes
Association 2005
Inhaltsverzeichnis
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Blutzuckersenkung
und mehr: Was Glitazone noch alles können
Nach neuesten Studien hat
Rosiglitazon neben den blutzuckersenkenden Effekten auch positive Auswirkungen
auf den Blutdruck und die Mikroalbuminurie von Typ-2-Diabetikern. Beide Parameter
spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen.
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Weitere Effekte
der Glitazone: Verbessern Lipidwerte und Entzündung
Typ-2-Diabetiker, die mit
Statinen gegen Dyslipidämie behandelt werden, haben bezüglich ihrem
HDL- und Triglyceridspiegel signifikante Vorteile, wenn sie zusätzlich statt
mit Rosiglitazon mit Pioglitazon behandelt werden. Zudem zeigt Pioglitazon einen
anti-inflammatorischen Effekt. weiterlesen ...
Einfach aber wirkungsvoll
Amputationen vermeiden: Dem Diabetiker auf die Füsse schauen
Fusskomplikationen
sind ein gewaltiges Problem von Diabetikern, und ein zunehmendes in den Entwicklungsländern.
Die Zahlen sind alarmierend: Alle 30 Sekunden erfolgt irgendwo auf der
Welt eine diabetesbedingte Amputation, in den USA sind dies jährlich 82 000
Eingriffe. weiterlesen ...
Diabetes drückt
auf die Hormone
Diabetiker im Alter über
45 Jahre haben zweimal so häufig niedrige Testosteron-Spiegel wie Nicht-Diabetiker.
Als häufigstes Symptom des Hypogonadismus wird sexuelle Dysfunktion angegeben.
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Retinopathie:
Die Komplikation kommt vor der Krankheit
Fundusveränderungen
lassen sich bereits bei Personen im praediabetischen Stoffwechselzustand nachweisen.
Das bedeutet, die Komplikation eilt der eigentlichen Krankheit voran. weiterlesen
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Ist Muraglitazar die neue Superpille?
Eine Pille, zwei Wirkungen.
Das bietet Muraglitazar, der erste neue duale PPAR-Aktivator aus der noch jungen
Klasse der Glitazare. weiterlesen
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Nicht nur der
manifeste Diabetes ist teuer: Auch Prädiabetes verursacht Kosten
Nicht nur ein manifester
Diabetes mellitus, sondern bereits niedrigere Blutzuckerwerte zwischen 100 und
125 mg/dl (5,5 bis 6,9 mmol/l) erhöhen die Gesundheitskosten erheblich.
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Risikofaktoren
bei Typ-2-Diabetikern verringern: Dem Bauchfett zuleibe rücken
Die Ergebnisse der soeben an der 65.
Jahrestagung der American Diabetes Association vorgestellten RIO-Diabetes-Studie
zeigen: Durch Rimonabant können bei Diabetikern Risikofaktoren wie Bauchumfang,
Übergewicht, HbA1c-Spiegel oder abnorme Blutfettwerte signifikant reduziert
werden - wodurch auch das Metabolische Syndrom wirkungsvoll angegangen wird.
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Auch Jahre nach
DCCT: Vorteile für intensiv behandelte Patienten
Eine gute Blutzuckerkontrolle
reduziert nicht nur das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen wie
Retinopathie oder Neuropathie, sondern auch das für kardiovaskuläre
Erkrankungen - und das über einen langen Zeitraum. Das zeigen die aktuell
vorgestellten Daten der EDIC (Epidemiology of Diabetes Interventions and Complications)-Studie,
Nachfolgerin der DCCT (Diabetes Control and Complications Trial). weiterlesen
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© 2012 by swissprofessionalmedia AG, Medical Tribune Online
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