Medical Tribune AG



Samstag, 04.02.2012     Medical Tribune Group





Overnight Reports aus San Diego von der 65. Jahrestagung der American Diabetes Association 2005

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Blutzuckersenkung und mehr: Was Glitazone noch alles können
Nach neuesten Studien hat Rosiglitazon neben den blutzuckersenkenden Effekten auch positive Auswirkungen auf den Blutdruck und die Mikroalbuminurie von Typ-2-Diabetikern. Beide Parameter spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen. weiterlesen ...


Weitere Effekte der Glitazone: Verbessern Lipidwerte und Entzündung
Typ-2-Diabetiker, die mit Statinen gegen Dyslipidämie behandelt werden, haben bezüglich ihrem HDL- und Triglyceridspiegel signifikante Vorteile, wenn sie zusätzlich statt mit Rosiglitazon mit Pioglitazon behandelt werden. Zudem zeigt Pioglitazon einen anti-inflammatorischen Effekt. weiterlesen ...

Einfach aber wirkungsvoll Amputationen vermeiden: Dem Diabetiker auf die Füsse schauen
Fusskomplikationen sind ein gewaltiges Problem von Diabetikern, und ein zunehmendes in den Entwicklungsländern. Die Zahlen sind alarmierend: Alle 30 Sekunden erfolgt irgendwo auf der Welt eine diabetesbedingte Amputation, in den USA sind dies jährlich 82 000 Eingriffe. weiterlesen ...
Diabetes drückt auf die Hormone
Diabetiker im Alter über 45 Jahre haben zweimal so häufig niedrige Testosteron-Spiegel wie Nicht-Diabetiker. Als häufigstes Symptom des Hypogonadismus wird sexuelle Dysfunktion angegeben. weiterlesen ...

Retinopathie: Die Komplikation kommt vor der Krankheit
Fundusveränderungen lassen sich bereits bei Personen im praediabetischen Stoffwechselzustand nachweisen. Das bedeutet, die Komplikation eilt der eigentlichen Krankheit voran. weiterlesen ...

Ist Muraglitazar die neue Superpille?
Eine Pille, zwei Wirkungen. Das bietet Muraglitazar, der erste neue duale PPAR-Aktivator aus der noch jungen Klasse der Glitazare. weiterlesen ...

Nicht nur der manifeste Diabetes ist teuer: Auch Prädiabetes verursacht Kosten
Nicht nur ein manifester Diabetes mellitus, sondern bereits niedrigere Blutzuckerwerte zwischen 100 und 125 mg/dl (5,5 bis 6,9 mmol/l) erhöhen die Gesundheitskosten erheblich. weiterlesen ...

Risikofaktoren bei Typ-2-Diabetikern verringern: Dem Bauchfett zuleibe rücken
Die Ergebnisse der soeben an der 65. Jahrestagung der American Diabetes Association vorgestellten RIO-Diabetes-Studie zeigen: Durch Rimonabant können bei Diabetikern Risikofaktoren wie Bauchumfang, Übergewicht, HbA1c-Spiegel oder abnorme Blutfettwerte signifikant reduziert werden - wodurch auch das Metabolische Syndrom wirkungsvoll angegangen wird. weiterlesen ...

Auch Jahre nach DCCT: Vorteile für intensiv behandelte Patienten
Eine gute Blutzuckerkontrolle reduziert nicht nur das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen wie Retinopathie oder Neuropathie, sondern auch das für kardiovaskuläre Erkrankungen - und das über einen langen Zeitraum. Das zeigen die aktuell vorgestellten Daten der EDIC (Epidemiology of Diabetes Interventions and Complications)-Studie, Nachfolgerin der DCCT (Diabetes Control and Complications Trial). weiterlesen ...

 





 
[ Home ] [ Sitemap ]
 
hosted by bit-heads GmbH