Medical Tribune AG



Dienstag, 07.02.2012     Medical Tribune Group





Overnight Reports vom Jahrestreffen der American Society of Clinical Oncology 2007 in Chicago


Brustkrebs: Paclitaxel wöchentlich besser als dreiwöchentlich?

Als eine der wichtigsten Studien zu fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs bezeichnete Dr. Hyman B. Muss, Universität von Vermont, anlässlich einer „Highlight“-Session am Kongress der American Society for Clinical Oncology den sogenannten Anglo-Celtic-Trial. » weiter


Neue Chemotherapeutika, neue Kombinationen für metastastasierten Brustkrebs

Eine gewichtende Auswahl aus der Vielfalt der am ASCO-Kongress präsentierten Studien zu metastasiertem Brustkrebs traf Dr. Hyman B. Muss, Universität von Vermont. Aber nicht alle hochsignifikanten Ergebnisse sind klinisch ein Durchbruch. » weiter


Schlechter Allgemeinzustand: Chemotherapie intensivieren oder beenden?

Unter einer Chemotherapie tritt nicht selten eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes ein. Dann stellt sich die Frage, ob die Therapie der Grund ist oder die Krankheit, und weiterhin, ob man die Therapie beenden soll oder sogar noch aggressiver werden muss.» weiter


Fortgeschrittener Leberkrebs: Erstmals verlängertes Gesamtüberleben erreicht

Eine Standardtherapie existiert bislang für das fortgeschrittene hepatozelluläre Karzinom noch nicht. Die Prognose der Patienten ist sehr düster. Mit dem neuen Tyrosinkinase-Inhibitor Sorafenib könnte sich nun ein neuer Therapiestandard etablieren. » weiter


Trotz Mammographie: Selbstuntersuchung am erfolgreichsten

Auch bei Frauen, die sich regelmässig mammographieren lassen, ist die Selbstuntersuchung der Brust die Methode, die am häufigsten ein Mammakarzinom aufdeckt, fand Dr. Allan Rosenberg, East Carolina University in Greenville. » weiter


Präventive Kopfbestrahlung bei fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkrebs

Eine aktuelle europäische Studie zeigt, dass die präventive Kopfbestrahlung bei Patienten mit kleinzelligem Lungenkrebs das Hirnmetastasenrisiko stark senkt, auch wenn bereits ein disseminierter Tumorbefall diagnostiziert wurde. » weiter


Komplementärbehandlung bei fortgeschrittenem Lungenkrebs

Knorpel ist gefässlos und enthält Angiogenese-Inhibitoren. In den USA und Kanada wurde jetzt ein standardisierter Haifischknorpelextrakt, der in präklinischen Studien antiangiogene, antitumorale und antimetastatische Aktivitäten gezeigt hatte, streng wissenschaftlich auf die Eignung als komplementäre Behandlung bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Bronchuskarzinom geprüft.» weiter


Irinotecan-Therapie bei Rauchern weniger wirksam

Zwar haben Raucher unter einer Chemotherapie mit Irinotecan weniger Nebenwirkungen, aber das liegt daran, dass das Rauchen die wirksame Irinotecan-Menge verringert. Entsprechend ist dann auch der Effekt beeinträchtigt. Das belegte Dr. Floris de Jong von der Erasmus-Universität in Rotterdam » weiter


Maligner Aszites bei Eierstockkrebs

Intraperitoneale Infusionen des trifunktionalen Antikörpers Catumaxomab an vier Tagen (Tag 0, 3, 7 und 10) in zunehmenden Dosen haben sich bei Patientinnen mit malignem Aszites als wirksame Behandlungsform erwiesen. » weiter


Pegyliertes Interferon a2b verzögert Melanom- Progression

Die abschliessenden Resultate einer Phase-III-Studie mit pegyliertem Interferon a2b beim fortgeschrittenem Melanom des Stadiums III präsentierte Professor Dr. Alexander Eggermont, Erasmus Universität in Rotterdam.» weiter


Mit Leinsamen gegen Prostatakrebs

Eine neue, randomisierte, kontrollierte Studie weist nach, dass Leinsamen, gemahlen und ins Essen oder in Getränke gemischt, das Wachstum von Prostatakrebs bremsen können. » weiter


Interferon bei Melanom: Vier Wochen könnten reichen

Dr. Helen Gogas, Athen, prüfte als Leiterin der Hellenic Cooperative Oncology Group Interferon-alpha2b in zwei grundverschiedenen Behandlungsschemata: einmal über einen Monat und einmal über ein Jahr. » weiter


Brustkrebsvorsorge: Kann die Mammographie schaden?

In den USA empfehlen die Richtlinien, bei Frauen mit hohem Risiko für Brustkrebs schon ab 25 Jahren regelmässig zu mammographieren. Doch Röntgenstrahlen wirken selbst krebsfördernd. Ist die Magnetresonanztherapie der Ausweg? » weiter


Nach 24 Jahren: Endlich ein Überlebensvorteil bei ORL-Tumoren

Eine der als „Highlight“ gewürdigten Studien, die am diesjährigen Kongress der American Society of Clinical Oncology vorgestellt wurden, ist ein Vergleich zwischen einem konventionellen Schema und einer durch Cetuximab ergänzten Therapie bei Karzinomen im Kopf-Hals-Bereich. Zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert gibt es hierbei einen Fortschritt.» weiter


Bei Kindern mit Krebs über die Prognose informieren

Informationen über die schlechte Prognose bei Kindern mit Krebs werden den Eltern oft vorenthalten aus Angst, den Eltern den letzten Funken Hoffnung zu rauben. Eine Studie zeigt jetzt, dass diese Befürchtung in der Regel nicht begründet ist, denn Eltern, die eingehend über die Prognose ihres Kindes informiert werden, fühlen sich in ihren Hoffnungen gestärkt, selbst wenn die Prognose nicht günstig ist. » weiter


Prostatakarzinom: Spezialisten stellen die Weichen voreingenommen

Die Analyse von mehr als 85000 Krankengeschichten macht darauf aufmerksam, wie stark die Wahl des Spezialisten, an den sich Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom wenden, die schliesslich eingesetzte Therapie vorausbestimmt.» weiter





 
[ Home ] [ Sitemap ]
 
hosted by bit-heads GmbH