Overnight Reports vom Jahrestreffen der American Diabetes Association 2007 in Chicago
Wer sein Nabelschnurblut aufbewahrt, kann unter Umständen später davon profitieren. Das zumindest bestätigen die Versuche von Professor Dr. Michael J. Haller und Mitarbeitern aus Florida. »
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Werden Inselzellen der Pankreas in der Kultur mit Lipoproteinen hoher Dichte (HDL) “gefüttert”, resultiert daraus eine zweifach erhöhte basale Proliferationsrate bei signifikanter Senkung der basalen Apoptose. »
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Die erzielten Fortschritte in Bezug auf eine Senkung der Sterblichkeit von Diabetikern betreffen ausschliesslich die Männer. Frauen mit Diabetes sind nach wie vor einem massiv gesteigerten Mortalitätsrisiko ausgesetzt.»
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Die Einnahme von Glitazonen ist mit einem erhöhten statistischen Risiko für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz assoziiert. »
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Mütterlicher Diabetes vor und während der Schwangerschaft ist mit einer Vielzahl von Geburtsdefekten assoziiert. »
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Typ-1-Diabetiker mit bereits beginnenden mikrovaskulären Komplikationen weisen signifikant weniger weisse Hirnsubstanz auf als gesunde Kontrollpersonen. Die Volumeneinbusse korreliert direkt mit einem schlechteren Abschneiden in neuropsychologischen Tests. »
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Eine längerfristige Behandlung mit Statinen oder Fibraten kann Typ-2-Diabetiker vor der Entwicklung der gefürchteten peripheren Neuropathie schützen. »
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Wird subkutanes Fettgewebe in die Bauchhöhle verpflanzt, resultiert das in einer verbesserten Stoffwechsellage und in Gewichtsreduktion. Vorläufig profitieren allerdings nur Mäuse von dieser wundervollen Fettverwandlung. »
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Wer das ganze Jahr über im sonnigen Florida lebt, ist vor erhöhtem Blutzucker und Vitamin-D-Mangel nicht geschützt. Eine Arbeitsgruppe in Miami bestätigte einmal mehr die direkte Beziehung zwischen tiefen Vitamin-D-Spiegeln und erhöhtem Nüchtern-Blutzucker. »
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Wer 60% seiner Nahrungsaufnahme durch Kohlenhydrate abdeckt und den Fettanteil auf 20% beschränkt, kann sein Gewicht und gleichzeitig das Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes senken. »
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Ebenso wenig wie Abspecken nicht vor Diabetes schützt, entwickelt jeder Dicke diese Stoffwechselstörung. Adipositas allein erklärt, nach Auskunft von Professor Gerald M. Reaven von der Stanford University in Kalifornien, lediglich 25% der Variabilität. »
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