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Dienstag, 07.02.2012     Medical Tribune Group





Overnight Reports vom 25. Kongress des Collegium Internationale Neuro-Psychopharmacologicum, Chicago, 2006


Was steckt hinter der therapieresistenten Depression?

Etwa 15 bis 30% depressiver Patienten zeigt trotz optimaler Pharmakotherapie keinerlei Symptomverbesserung. Oft stecken metabolische oder andere Erkrankungen dahinter, die es auszuschliessen gilt. » weiter


Erwachsene mit ADHD fahren mit Methylphenidat besser

Erwachsene mit ADHD berichten oft, dass sie deutlich besser Auto fahren, wenn sie zur Behandlung Methylphenidat verwenden. Dies konnte jetzt in einem naturalistischen Fahrtest objektiv bestätigt werden. » weiter


Neues Medikament hilft beim Rauchstopp

In den USA wollen 70% der Raucher von den Zigaretten loskommen, aber nur ein kleiner Bruchteil (7%) hält die Rauchabstinenz länger als ein Jahr durch. Schon nach wenigen Tagen kehren die meisten zum gewohnten Verhalten zurück. Bei der Überwindung der starken körperlichen Abhängigkeit können Medikamente behilflich sein. Jetzt wurde in den USA ein neues rezeptpflichtiges Medikament zur Behandlung beim Rauchstopp registriert. » weiter


Depression, Essstörungen, Abhängigkeit: Was bringt die Zukunft für ADHS-Kinder?

Nach den Ergebnissen einer amerikanischen Langzeitstudie haben Kinder mit ADHS als Teenager und junge Erwachsene ein höheres Risiko psychische Störungen zu entwickeln als ihre gesunden Altersgenossen. » weiter


Eine Depression kommt selten allein: Zusätzliche Angststörungen verschlechtern die Prognose

In der klinischen Praxis kommen Depression und verschiedene Angststörungen häufig miteinander vor. "Reine" Angststörungen sind eher selten. Eine effektive Behandlung sollte darum auf beide Krankheitsbilder abzielen. » weiter


Medikamente bei bipolaren Störungen und Depression: Was ist bei Frauen zu beachten?

Die medikamentöse Behandlung psychiatrischer Störungen erfordert bei Frauen besondere Aufmerksamkeit, vor allem während der Schwangerschaft und bei Einnahme von Kontrazeptiva. » weiter


Schlechte Aussichten für psychotische Patienten: Metabolische Störungen reduzieren die Lebenserwartung

Kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes mellitus findet man häufig bei Patienten mit Schizophrenie. Etwa 40 % dieser Patienten versterben an kardiovaskulären Ursachen. » weiter


Pränatale Infektionen: Werden Schizophrenien immunologisch ausgelöst?

Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass das spätere Schizophrenierisiko durch virale und bakterielle Infektionen der Mutter während der Schwangerschaft erhöht wird. » weiter


Gefährliche Depression nach Hirnschlag: Machen Zytokine depressiv?

Depressionen nach Schlaganfall verschlechtern die Erholungschancen und erhöhen das Sterberisiko während den nächsten sieben Jahren. » weiter


Depression bei Kinder: Fischöl kann helfen

Immer häufiger leiden auch Kinder an einer Depression, die Prävalenz wird auf 2 bis 4 % geschätzt. Die kleinen Patienten scheinen von einer Therapie mit Omega-3-Fettsäuren zu profitieren. » weiter


Psychopharmaka mit mehreren Wirkmechanismen

Psychopharmaka mit mehreren Wirkmechanismen (z. B. trizyklische Antidepressiva) wurden abschätzig als "dreckig" bezeichnet, als der Stern der "sauberen", selektiven Medikamente mit einem einzigen therapeutischen Wirkmechanismus aufging (z. B. SSRI's). Doch das Pendel schlägt wieder in die andere Richtung aus. » weiter


Alzheimer-Demenz, Parkinson-Krankheit: Grüner Tee wirkt neuroprotektiv

Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Parkinson-Krankheit entstehen multifaktoriell durch komplexe toxische Einflüsse, die das Absterben von Neuronen provozieren. » weiter

 


 





 
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