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Dienstag, 07.02.2012     Medical Tribune Group





Overnight Reports vom Jahreskongress der American Heart Association (AHA), Chicago, November 2006


Plötzlichen Herztod vorhersagen

Der eine ist einfach, kostengünstig und weitgehend ungefährlich, der andere muss vom Spezialisten durchgeführt werden, ist teuer und nicht ohne Risiko. An den Scientific Sessions der American Heart Association 2006 wurden zwei Tests vorgestellt, die helfen, sowohl Patienten mit niedrigem als auch solche mit hohem Risiko für einen plötzlichen Herztod zu identifizieren. » weiter


Wie sicher erkennen Sie die Ursachen akuter Atemnot?

Bei akuter Atemnot ist rasches Handeln gefragt – idealerweise nach korrekter Diagnose der Ursache. Gerade das ist aber nicht immer einfach. Kanadische Kollegen empfahlen einen ergänzenden Biomarkertest und rechneten vor, dass dieser durchaus kostengünstig sein kann. » weiter


Neue Option bei therapieresistentem Vorhofflimmern

An den Scientific Sessions der American Heart Association 2006 wurde eine Studie vorgestellt, die erstmals zwei invasive Katheterverfahren zur Behandlung von behandlungsresistentem Vorhofflimmern verglich. Eine neue Methode erwies sich dabei der AV-Knotenablation als überlegen. » weiter


Mit den Händen laufen?

Sie können Ihre Patienten nicht zum Laufband überreden? Vielleicht müssen Sie sich gar nicht weiter den Kopf über Argumente für diese langweilige Beschäftigung zerbrechen. » weiter


Schutzwesten schützen nicht

Kontaktsportarten, insbesondere solche mit Ball, Puck oder Schlägern, bergen ein geringes, aber reales Risiko für plötzlichen Herztod. Tragische Fälle junger Sportler sorgen immer wieder für Aufsehen. Die derzeit kommerziell vertriebenen Schutzwesten können dies nicht verhindern. » weiter


Kann die Zukunft die vergangenen Erfolge wiederholen?

Die letzten zwanzig Jahre haben uns beeindruckende Erfolge beim Myokardinfarkt mit ST-Hebung (STEMI) gebracht. Doch wird es so weitergehen? » weiter


Apotheker gelangen zu neuem Ruhm

FAME ist der Name eines Betreuungsprogrammes, mit dem US-Pharmazeuten zu neuem Ruhm gelangten. Individualisierte Blisterpackungen der verordneten Medikamente sowie spezifische mündliche Instruktionen vom Apotheker ergänzt durch schriftliches Informationsmaterial bewirkten eine deutlich verbesserte Compliance. » weiter


Späte Reperfusion nützt auf Dauer nichts

Nicht nur viele Hausärzte, auch interventionelle Kardiologen tendieren dazu, eine perkutane Revaskulisierung selbst dann noch zu versuchen, wenn die dafür empfohlenen zwölf Stunden nach dem Ereignis verstrichen sind. Doch der davon erhoffte langfristige Vorteil bleibt anscheinend auch bei Wiedereröffnung pures Wunschdenken. » weiter


Rasende Wut bringt auch das Herz aus der Fassung

Bloss nicht aufregen – bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung könnte Gelassenheit in der Tat lebensrettend sein, wie Ergebnisse von Patienten mit implantierten Defibrillatoren zeigen, die Training in besserer Selbstbeherrschung als wichtige sekundäre Präventionsmassnahme nahelegen. » weiter


Wird in Zukunft eine Begrenzung der Muskelnekrose möglich?

Das atriale natriuretische Peptid und Nicotinamidnitrat haben bei japanischen Infarktpatienten, die eine perkutane Angioplastie zur Gefässeröffnung erhielten, viel versprechende Ergebnisse erzielt. Zum ersten Mal wurde in einer gross angelegten Studie eine Verkleinerung des Infarktareals beobachtet. » weiter


Frischer Wind erreicht die Windy City

Frischer Wind aus Japan erreichte am diesjährigen AHA-Kongress die als “Windy City” bekannte Metropole Chicago, als Dr. Musafumi Kitakaze die günstigen Resultate der J-WIND-Studie vorstellte. » weiter


Gefäss offen – aber Herzleistung trotzdem nicht besser

Eine perkutane Angioplastie plus Stent eröffnet verschlossene Koronargefässe auch nach drei bis 28 Tagen zumeist erfolgreich. Doch selbst wenn diese nach einem Jahr immer noch offen sind: Die Herzleistung verbessert sich dadurch gegenüber einer rein medikamentösen Behandlung nicht. » weiter


Frauenherzen mangelt es an Testosteron

Testosteron scheint für gesunde Frauenherzen ebenso notwendig zu sein wie Östrogen. Androgenmangel, das zeigt eine neue Studie, ist bei postmenopausalen Frauen mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK) und Herztod assoziiert. » weiter


Herzen schlagen gut zum Dreivierteltakt

Wie Dr. Romualdo Belardinelli aus Ancona am Jahreskongress der American Heart Association berichtete, eignet sich der regelmässige Walzertanz durchaus als Alternative zu körperlichem ärobem Training am Ergometer. » weiter


Erneuter Tiefschlag für Vitamine

Antioxydative Vitamine haben keinen Einfluss auf die Entwicklung kardiovaskulärer Krankheiten bei Frauen mit erhöhtem Risiko. Das ist das enttäuschende Resultat der WAFACS-Studie, vorgestellt am Jahreskongress der American Heart Association in Chicago. » weiter


Schlaganfall-Verhütung: alle Antihypertensiva gleich gut

Ist eine bestimmte Klasse von Antihypertensiva wirksamer in Bezug auf die Schlaganfall-Verhütung als andere? Diese Frage kann nun mit ziemlicher Gewissheit verneint werden. » weiter


Diabetes-Arznei bremst Atherosklerose

Pioglitazon verbessert nicht nur die Insulinempfindlichkeit von Diabetikern sondern bremst offenbar auch die Progression der Arterienverkalkung. » weiter






 
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