Overnight Reports vom 70. Jahreskongress des American College of Rheumatology (ACR), Washington, November 2006
M. Bechterew: Progressionsmarker erleichtert Therapieentscheidung
Bei Patienten mit Morbus Bechterew sagen erhöhte Werte des Enzyms Matrixmetalloproteinase-3 eine radiologische Progredienz über die nächsten zwei Jahre voraus.
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Frakturprävention: Strontium ist langfrisitig wirksam
Postmenopausale Frauen werden mit Strontium auch langfristig vor osteoporotischen Frakturen geschützt. Fünfjahres-Daten belegen die Wirksamkeit der Frakturprophylaxe mit der Substanz sowohl für Wirbelfrakturen als auch für nichtvertebrale Frakturen.
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Entzündlicher Rückenschmerz: TNF-Alpha-Hemmer früh an die Wirbelsäule
Der monoklonale Anti-TNF-alpha-Antikörper Adalimumab ist bereits bei der frühen axialen Form des Morbus Bechterew wirksam, noch vor dem radiologischen Nachweis einer Sakroileitis.
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Schmerzmittel bremst Knorpelverlust
Licofelon ist ein dualer 5-Lipoxygenase und Cyclooxygenase Hemmer, der sowohl die Synthese von Leukotrienen als auch die Prostaglandinproduktion hemmt. Neben einer guten Analgesie und gastrointestinalen Verträglichkeit scheint die Substanz zudem einem Knorpelabbau bei Arthrose entgegenzuwirken.
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Botox statt Knieprothese
Intraartikuläre Injektionen mit Botulinumtoxin könnten eine neue Therapieoption bei schwerer Gonarthrose werden, berichtete Professor Dr. Maren Mahowald von der Universität Minnesota in Minneapolis am 70. Jahrestreffen des American College of Rheumatology.
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Mögliche Rheumatoide Arthritis: Zuwarten zerstört Gelenke
Bei Patienten mit undifferenzierter Arthritis, die Antikörper gegen cyclische citrullinierte Peptide aufweisen, verzögert eine frühe Therapie mit Methotrexat die Entwicklung permanenter Gelenkschäden.
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