Medical Tribune AG



Samstag, 04.02.2012     Medical Tribune Group





Aarau, 26. Januar 2012
Kantaonsspital Aarau reagiert auf Kinderarztmangel
Mit der Eröffnung einer eigenen Sprechstunde im November 2011 hat die Kinderklinik des Kantonsspitals Aarau (KSA) auf die angespannte Lage bei der Grundversorgung in der Kinder- und Jugendmedizin reagiert. Seit Januar 2012 wird das bestehende Angebot in der Kinderklinik des KSA ausgebaut. Am 2. April 2012 wird der Vollbetrieb am neuen Standort am Bahnhof aufgenommen. »



Ph+ CML: Nilotinib schützt besser vor Progression als Imatinib
SAN DIEGO – Die am Jahreskongress 2011 der American Society of Hematology präsentierten 36-Monatsdaten der ENESTnd-Studie unterstreichen die Bedeutung von Nilotinib in der Erstlinienbehandlung von Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie, erklärte Professor Dr. Giuseppe Saglio, Turin. »


Zürich, 11. Januar 2012
Rega: Notfall-App jetzt auch für Android
Nach der erfolgreichen Lancierung der iPhone-Applikation iRega bietet die Rega ihre kostenlose Notfall-App nun auch für Android-Smartphones an. Die Rega-App übermittelt bei einer Alarmierung direkt die Standortangaben des Anrufers an die Rega. So kann bei Notfällen im In- und Ausland wertvolle Zeit gespart werden. Voraussetzung für die Verwendung der Rega-App ist ein Android-Smartphone mit Betriebssystem 2.1 oder neuer. Zudem muss das Telefon mit einer SIM-Karte ausgestattet sein und über den nötigen Signalempfang (GPS, Mobilfunknetz) verfügen. In der iPhone-Version bereits rege genutzt, kann auch in der Android-App der Ernstfall mittels Testalarm geprobt werden.


Wien, 10. Januar 2012
Stammzellen ermöglichen nachhaltige Brustvergrösserung
Es ging durch alle Medien: Eine französische Firma verkaufte jahrelang mangelhafte Silikonimplantate, die häufig platzen und möglicherweise Krebs verursachen. Weltweit sind mehr als 100'000 Frauen betroffen. Sie stehen nun vor der Wahl, ihre Implantate vorsorglich entfernen zu lassen oder eine "Zeitbombe" in ihrem Körper zu tragen. Die Brustvergrößerung mit Stammzellen bietet eine innovative sichere Alternative zu Silikonimplantaten. »


Basel
Schizophrenie/Bipolare Störung: Neue Galenik unterstützt Compliance
Eine erfolgreiche Therapie bei Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung scheitert im Praxisalltag eher an mangelnder Krankheitseinsicht und fehlender Compliance als am therapeutischen Repertoire. Wirkstoffe mit täglicher Einmalgabe, rasch eintretendem und über 24 Stunden anhaltendem Effekt sind gefragt. Galenisches Know-how macht’s möglich. In Verbindung mit einer guten Verträglichkeit resultieren Präparate wie Quetiapin XR (Seroquel XR®), das zur langfristig guten Compliance beiträgt. Der Beitrag erschien in der Medical Tribune Neurologie & Psychiatrie am 19. Dezember 2011. »


Basel
Unerwünschte Ereignisse im Spital
Jeder Tag ein neues Risiko? Aus vielen Ländern liegen "adverse event"-Studien vor, welche die Inzidenz unerwünschter Ereignisse bezogen auf stationäre Aufnahmen im Spital quantifizieren. Es liegt nahe, dass das Risiko für ein unerwünschtes Ereignis mit der Aufenthaltsdauer steigt. Allerdings fehlten bislang Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen Aufenthaltsdauer und unerwünschten Ereignissen analysieren und dabei die methodische Komplexität angemessen berücksichtigen. Solch eine Analyse wurde jetzt von englischen und australischen Autoren veröffentlicht. »



Grenoble
Modernes Radioisotop mit kurzer Reichweite und idealer HWZ
Radioisotope, an einen Antikörper gebunden, können zielgerichtet zu einer Krebszelle transportiert werden und diese abtöten. Bei optimalen Bedingungen sollte die Strahlung so kurz sein, dass keine Kollateralschäden entstehen und die Halbwertszeit sollte für Transport und Herstellung von Biokonjugaten ausreichend lang und für die Abfallentsorgung im Spital möglichst kurz sein. Mit Terbium 161 könnte jetzt der Onkologie solch ein Isotop zur Verfügung stehen. Sie blicken in den stärksten Neutronen-Reaktor der Welt. Er steht im Institut Laue-Langevin in Grenoble. »


Berlin
Individualisierte Psychiatrie und Psychotherapie: Was bringt uns weiter?
Die Perspektive Therapeut: Was, wenn Psychiater und Psychotherapeuten krank werden? Ärzte und Ärztinnen unterliegen zunächst einmal den gleichen Risiken psychisch zu erkranken wie die Allgemeinbevölkerung. Darüber hinaus sind sie aber spezifischen Risiken ausgesetzt, die mit der Ausübung ihres Berufs zu tun haben. So sind Ärzte im Allgemeinen und Psychiater/Psychotherapeuten speziell gefährdet, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Die Rahmenbedingungen ein Burnout-Syndrom zu entwickeln, gelten zwar prinzipiell für alle Berufe, wobei der Arztberuf eine Häufung dieser Risikofaktoren mit sich bringt, sagte Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wulf Rössler, Zürich, an der Jahrestagung der DGPPN.

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Berlin
Deutsche Psychiatrie im Dritten Reich am DGPPN-Kongress 2011
In die Zeit des Nationalsozialismus fällt das dunkelste Kapitel der deutschen Psychiatrie. Mindestens 250.000 psychisch Kranke und Behinderte fielen dem sogenannten Euthanasieprogramm zum Opfer. Psychiater waren massgeblich an der Zwangssterilisierung von mehr als 360.000 vor allem psychisch kranker und geistig behinderter Menschen beteiligt. Jüdisch und politisch missliebige Psychiater wurden verfolgt und aus Deutschland vertrieben. Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider, Aachen, Past President DGPPN, informierte am Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotheraüpoe und Nervenheilkunde, über die aktuellen Aktivitäten der Fachgesellschaft. Im vergangenen Jahr hatte sich die Fachgesellschaft offiziell zu den Verbrechen im 3. Reich bekannt.

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Basel
Patientensicherheit und klinisches Risikomanagement – Das Top-Event des Jahres

Internationaler Kongress in Basel
Patientensicherheit – avanti!
Fortschritte!? … im 2. Jahrzehnt des 3. Jahrtausends
29. – 30. November 2011, Preconference 28. November 2011

Fehler in der Gesundheitsversorgung stehen seit der Jahrtausendwende weltweit im Brennpunkt. Studien aus zahlreichen Ländern, auch aus der Schweiz, zeigen, dass mangelnde Patientensicherheit eine allgegenwärtige Herausforderung westlicher Gesundheitssysteme darstellt. Jeder 1'000 Spitalpatient stirbt wegen Fehlern. Bei 2 bis 8% der Patienten passieren Fehler, davon 40 bis 60% mit Folgen für die Patienten.

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Basel
25 Jahre Memory Clinic Basel
Das 25-Jahr-Jubiläum wird am 10. November 2011 mit einem Festakt im Rahmen des 1. Basler Demenzforums im Bildungszentrum 21 begangen. An der Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachpersonen wird auch Regierungsrat Dr. iur. Carlo Conti, Vorsteher des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt, zu den Gästen sprechen. »



Sparmassnahmen zeigen Wirkung
Zug (ots) - Die Sparmassnahmen im Medikamentenmarkt zeigen nachhaltige Wirkung. Dies zeigen die neusten Daten des Marktforschungsinstitutes IMS. Von Januar bis Ende August 2011 nahmen die Kosten der von den Krankenkassen zu bezahlenden Medikamenten, die von den Ärzten und Apothekern abgegeben wurden, im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode wertmässig nur um 0,6% auf rund 2 Milliarden Franken zu. Alle Medikamente zusammen erzielten in den ersten acht Monaten 2011 ein Umsatzvolumen von rund 3,2 Milliarden Franken, 0,8% mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres.


London
Azacytidin bei myelodysplastischen Syndromen
Bei myelodysplastischen Syndromen (MDS) mit höherem Risiko lässt sich mithilfe von Azacytidin eine Verlängerung des Überlebens erreichen. Da die meist älteren Patienten jedoch häufig an Komorbiditäten leiden, erhebt sich die Frage, ob sich das auf den Therapieerfolg auswirkt. Italienische Hämatologen stellten an der 16. Jahrestagung der European Hematology Association Daten einer aufschlussreichen Kohortenstudie vor, in der die Komorbiditäten sehr präzise erfasst wurden. »


Paris
Allogene Stammzelltransplantation in der First-line bei Multiplen Myelom
Bei Hochrisikopatienten mit Multiplen Myelom mit ungünstigen zytogenetischen Konstellationen bietet sich einer deutschen Studie zufolge eine allogene Stammzelltransplantation (alloSCT) bereits in der First-line als wirksame Alternative an. »


BERN
Mehr Freiheit dank Peritonealdialyse
Patienten, die ein Nierenersatzverfahren benötigen, und nicht oder noch nicht transplantiert werden können oder wollen, sollten sich unter allen Verfahren für das für sie optimale Vorgehen entscheiden können. Ob kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse (CAPD), automatisierte, assistierte Peritonealdialyse (APD), Heimhämodialyse, Selbstbehandlungsdialyse oder passive Hämodialyse im Dialysezentrum – die individuelle Berücksichtigung der Bedürfnisse und Möglichkeiten bietet die beste Grundlage für eine erfolgreiche Therapie. »


BASEL
Neue Kooperation zwischen den UPK Basel und der Schmerzklinik Basel
Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) und die Schmerzklinik Basel kooperieren im Bereich der psychiatrischen und schmerztherapeutischen Gesundheitsversorgung. Durch den Angebotsausbau und die Nutzung der Kooperationsmöglichkeiten profitieren die Patienten auch langfristig durch verbesserte und umfassendere Behandlungsmöglichkeiten. »



BERLIN
Neue Option zur Früherkennung von kardiovaskulären Ereignissen
BIOTRONIK, ein weltweit führender Hersteller von aktiven Herzimplantaten und Pionier der drahtlosen Fernüberwachungstechnologie, hat heute bekanntgegeben, dass die Ergebnisse der klinischen Studie Home-CARE (Home Monitoring in Cardiac Resynchronization Therapy) im „European Journal of Heart Failure“ veröffentlicht wurden. »


HEIDELBERG
Können Vitamine das Leben verlängern?
Können antioxidative Vitamine - wie die Vitamine C und E sowie das Provitamin A (Beta-Carotin) - womöglich Krebs und anderen chronischen Erkrankungen vorbeugen und somit die Lebenserwartung erhöhen? Eine aktuelle Studie liefert Hinweise dafür, dass Vitamine bei der Prävention dieser Krankheiten eine wichtige Rolle spielen könnten. »



Umbau der Gesundheitssysteme verlangt neue Strategien
Weltweit stehen die Gesundheitssysteme vor einem tiefgreifenden Wandel. Technische Neuerungen, medizinische Fortschritte und finanzielle Zwänge werden bis 2020 zu mehr Veränderungen im Gesundheitswesen führen als in den letzten 50 Jahren. Die Studie "The end of Healthcare... as we know it?" zeigt die zu erwartenden Veränderungen und strategischen Herausforderungen für das Gesundheitswesen. »


HAMBURG
Zweitmeinungsnetzwerk Hodentumor ein Erfolgsmodell der Urologie
Mit jährlich ca. 5000 Neuerkrankungen zählt Hodenkrebs zu den seltenen Diagnosen, ist aber der häufigste maligne Tumor mit generell guten Heilungsaussichten. Um flächendeckend eine optimale Behandlung für diese Erkrankung zu gewährleisten, haben die Deutsche Hodentumor Studiengruppe und die Deutsche Gesellschaft für Urologie das Projekt „Zweitmeinung Hodentumor“ initiiert. »


BASEL
Bakterien schleusen DNA in menschliche Zellen ein
Bakterielle Krankheitserreger können genetische Informationen in Form von DNA in menschliche Wirtszellen übertragen. Am Beispiel des Bakteriums Bartonella konnten Forscher des Biozentrums der Universität Basel dies erstmals nachweisen. Der zugrunde liegende Mechanismus des DNA-Transfers liefert mögliche Ansatzpunkte für Gentherapien und Strategien zur Bekämpfung von Erbkrankheiten. »


HILDEN
Test und Medikament soll Therapiestandard bei NSCLC verbessern
QIAGEN hat den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit Pfizer Inc. bekanntgegeben. Gegenstand der Vereinbarung ist die Entwicklung eines molekularen therapiebegleitenden Tests für ein Präparat von Pfizer, das in weltweiten klinischen Studien zur Behandlung von nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) erprobt wird. »


ZÜRICH/NEUENBURG
SwissTrace lanciert Twilite zur Diagnose von Krebs und Alzheimer
CSEM und SwissTrace präsentieren Twilite, einen neuen höchst sensiblen Blut-Sampler für die Nuklearmedizin, der mit hoher Auflösung den zeitlichen Verlauf der Radioaktivität im Vollblut misst. Nuklearmedizinische Abbildungstechniken spielen bei der Diagnose von Krebs und altersbedingten Krankheiten wie Alzheimer eine immer wichtigere Rolle. Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) liefert ein dreidimensionales Bild von körpereigenen Funktionsprozessen. »
     
Zürich, 2. Februar 2012
21. Pfizer Forschungspreis verliehen
Eingesperrte Schmarotzer, injizierbare Herzklappen, Burnout bei Abwehrzellen – darum geht es bei drei der sechs Forschungsarbeiten, die heute in Zürich mit dem Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet werden. Der mit 150'000 Schweizer Franken dotierte Preis geht in diesem Jahr an drei Forscherinnen und sieben Forscher. Sie werden für ihre herausragenden medizinischen Forschungsleistungen geehrt, die in Zürich, Genf und Lausanne entstanden. »



Webconference „Antidepressive Therapie“
Professor Dr. med. Dr.rer. nat. Martin E. Keck, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Privatstationen, Clienia Schlössli AG , Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Oetwil am See, ist ein Experte für Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik. Er ist an der Webconference am 19. Januar 2012 auf wichtige Aspekte der Diagnose und Therapie eingegangen. Diese Fortbildung konnten wir dank der freundlichen Unterstützung der Zeller AG und Medical Tribune-Online realisieren. »


Luzern, 28. Januar 2012
14. MS-Symposium „State of the Art“ mit Besucherrekord
Am Samstag fand im KKL Luzern das 14. „State of the Art“ MS-Symposium statt. Der mit rund 200 Neurologen und medizinischen Fachper-sonen sehr gut besuchte Fachkongress informierte über die neusten Entwicklungen in der Multiple Sklerose (MS) Forschung. Diesjähriger Fokus: Understanding MS Het-erogeneity – Making the right choices. »


BERN
Inselspital schult Eltern von Frühgeborenen
Kommt das Baby zu früh auf die Welt, sind die Eltern enorm gefordert. Am Inselspital werden sie künftig für diese Situation mit einem Programm aus den USA speziell geschult. »


Orlando
Jahreskongress der American Heart Association
ORLANDO – Mehr als 20 000 Kardiologen aus der ganzen Welt haben sich im angenehm warmen Florida vier Tage lang am Jahreskongress der American Heart Association getroffen. Über 4000 Präsentationen sorgten für ein reichhaltiges Programm. An den sogenannten Hotline- oder Late Breaking-Session überwogen in diesem Jahr zwar zahlenmässig die Negativ-Studien, aber es gab auch einige positive Überraschungen.

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Endlich wieder einschlafen können...
Web-Seminar: Neues zur Diagnose und Therapie der Insomnie
Retardiertes Melatonin unter dem Namen Circadin® ist seit Oktober 2010 auf dem Schweizer Markt erhältlich und zur Behandlung der primären Insomnie bei Patienten ab 55 Jahren zugelassen. Swissmedic hat jetzt neu auch die Indikationserweiterung für eine Behandlungsdauer von bis zu drei Monaten erteilt. In diesem Web-Seminar erfahren Sie alles, was zum richtigen und effektiven Umgang mit Circadin® notwendig ist. Die Dauer der Fortbildung ist im Rahmen der erweiterten Fortbildung anrechenbar. »


BASEL/TEL AVIV
Mutation lässt Fingerabdrücke verschwinden
US-Grenzbeamten fiel 2007 eine junge Schweizerin auf: Sie hatte keine Fingerabdrücke. Forscher von Universität und Universitätsspital Basel haben zusammen mit Kollegen aus Tel Aviv den Grund gefunden: Ein Gen, das bei der Frau und ihren Verwandten eine Mutation aufweist. Die Studie erschien kürzlich im «American Journal of Human Genetics». »



Prix Galien 2011 vergeben
Der Preis für Innovation geht an Ivabradin. Unter Leitung von Prof. Dr. Walter Riesen wurde das nach langjähriger Forschungsarbeit entwickelte Ivabradin mit dem Prix Galien 2011 ausgezeichnet. Erst Erkenntnisse über die spezifischen Kanäle am Sinusknoten erlaubten die Entwicklung dieses Wirkstoffs, der als Procoralan® die therapeutischen Optionen für die Behandlung der Angina pectoris sowie der Herzinsuffizienz erweitert. »


VILLIGEN
Neue Methode für die Krebserkennung mit Brustgewebe erprobt
Das Paul Scherrer Institut hat eine Methode zur Brustkrebsdiagnose entwickelt und im Kantonsspital Baden AG erstmals an nicht-konserviertem, menschlichem Gewebe erprobt. Dabei wurde erkannt, dass es mit der Methode möglich ist, Strukturen sichtbar zu machen, die mit herkömmlicher Mammografie nicht abgebildet werden. »







Für wen kommt die Peritonealdialyse in Frage?

Professor Dr. Michel Burnier, CHUV Lausanne, erläutert im Interview, wann im Falle der Dialysepflicht einer Peritonealdialyse oder einer Hämodialyse der Vorzug zu geben ist und was mögliche Hürden bei der Entscheidung sind. Ausserdem finden Sie in unserem Beitrag mit MC-Fragen ein Fallbeispiel. »






NET Flash ist online

Neuroendokrine Tumoren (NET) sind selten. Knapp die Hälfte der NET sind funktionell inaktiv und werden teilweise zufällig oder erst spät entdeckt. Mit der Einrichtung spezieller NET-Zentren sowie dem SwissNET-Register will man dieser diagnostischen und therapeutischen Herausforderung begegnen, erklärt der Pathologe Professor Dr. Aurel Perren, Inselspital der Universität Bern. Das Interview mit Prof. Perren und eine Kasuistik finden Sie jetzt online – inklusive MC-Fragen. »







CML: Wie die Erstlinientherapie optimieren?

Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie (CML) haben durch die Einführung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TK-I) deutlich bessere Überlebenschancen. Nilotinib (Tasigna®) wurde jetzt sogar zur Erstlinientherapie zugelassen. Wir haben einen Beitrag mit MC-Fragen für Sie vorbereitet. »


GENOLIER
Webcast zur Fortbildung

Die ganztägige Seminarveranstaltung der Medical Tribune steht Ihnen hier als Webcast zur Verfügung. Die Vorträge (auf Französisch) decken die Bereiche Pneumologie, Urologie, Thromboseprophylaxe, Demenz, Gastroenterologie, Arthrose, Hypertonie und Spirometrie ab. Viel Vergnügen und angenehme Fortbildung.
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Buch: Haut und Haare - Häufig gefragt - von Ärzten beantwortet
Hautausschlag, Haarausfall oder ein verdächtiges Muttermal – In diesem Buch finden Ihre Patienten eine Auswahl der häufigsten Fragen, die der „Online-Beratung plus“ des UniversitätsSpitals Zürich gestellt und von den Experten des UniversitätsSpitals beantwortet wurden.
Preis: Fr. 19.90 zzgl. Versandkosten
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Medical Tribune Seminare
Seminarbroschüren online kaufen
Haben Sie ein Seminar der Medical Tribune verpasst? Oder möchten Sie Ihr Wissen zu einem bestimmten Thema auffrischen? Die MT-Seminarbroschüren wurden unter einem wissenschaftlichen Patronat erstellt und behandeln praxisrelevante Fragestellungen in kurzer und prägnanter Form.

Sie können die begehrten Broschüren zum Preis von CHF 14.90 pro Exemplar + Versandkosten bequem in unserem Online-Shop bestellen. Klicken Sie hier für eine Übersicht der Broschüren.
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BASEL
Handys: Kein erhöhtes Hirntumorrisiko bei Kindern und Jugendlichen
Das Risiko für einen Hirntumor ist nicht erhöht, wenn Kinder und Jugendliche mit dem Handy telefonieren. Dies belegt eine von Forschenden des mit der Universität Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts durchgeführten Studie mit Kollegen aus Dänemark, Norwegen und Schweden. »


Basel, 17. Januar 2012
Novartis hält an Nyon/Prangins fest
Durch ein umfassendes Engagement der Mitarbeitenden, der beteiligten politischen Behörden und von Novartis konnten Lösungen für eine voraussichtlich nachhaltige Profitabilität des Standortes Nyon/Prangins gefunden werden Novartis bekräftigt sein Engagement in Basel und ist entschlossen, in Zusammenarbeit mit der Regierung von Basel-Stadt die Auswirkungen des geplanten Stellenabbaus an diesem Standort soweit als möglich zu mildern. Mit der Vision Campus 2030 bekennt sich Novartis weiterhin zur Region Basel und zur Schweiz. »






 
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