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Basel, 08.05.2012
Neue Seminarereihe Vorhofflimmern

- Sensibilisierung für das Problem und die Rolle des Hausarztes
- Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und therapeutische Optionen
- Praktische Aspekte im Umgang mit den neuen Medikamenten
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Basel, 22. März 2012
Runter mit Mobilfunk-Grenzwerten
Die Internationale Krebsagentur IARC bezeichnet Mobilfunkstrahlung als «möglicherweise krebserregend». Die IARC stuft das Krebs-Risiko dieser Strahlung somit gleich ein wie beim zu Recht verbotenen Insektengift DDT. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) stellen mit Besorgnis fest, dass die geltenden Grenzwerte die Schweizer Bevölkerung ungenügend schützen. Sie verlangen deshalb in einem Brief an die Vereinigte Bundesversammlung die konsequente Umsetzung des Vorsorgeprinzips und – angesichts des Krebsrisikos – tiefere Grenzwerte.
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Basel, 9. März 2012
Arthrose: Schmieren, schlucken, spritzen oder operieren – Webcast, 42 Min.
Parallel zur Publikation des Sonderheftes zum Fortbildungstag der Deutschschweiz 2011 (Supplement von MT und TM) stellen wir in zweitägigen Rhythmus ausgewählte Vorträge als Webcast online. Dr. Michael Gengenbacher, Chefarzt Zentrum Rheuma Rücken Schmerz, Bethesda-Spital Basel, fasst die verfügbaren Optionen bei Arthrose zusammen. Am Dienstag, dem 13. März 2012, folgt Professor Dr. Christoph Kaiser, Basel, mit aktuellen Empfehlungen zum ACS. Diese Fortbildung können wir dank der freundlichen Unterstützung von AstraZeneca und praximed realisieren.
Behandlung der Arthrose (42 Min.)
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Bern, 6. März
TARMED-Tarif revidieren und aktualisieren
Die FMH und H+ koordinieren ihre eigenständigen TARMED-Revisionsprojekte, um gemeinsam eine einheitliche und aktualisierte Berechnungsgrundlage des TARMED-Tarifs zu erarbeiten. Ziel ist es, die ambulanten Leistungen der Arztpraxen sowie der Spitäler und Kliniken betriebswirtschaftlich und korrekt abzugelten.
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Zürich
21. Pfizer Forschungspreis verliehen
Eingesperrte Schmarotzer, injizierbare Herzklappen, Burnout bei Abwehrzellen – darum geht es bei drei der sechs Forschungsarbeiten, die heute in Zürich mit dem Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet werden. Der mit 150'000 Schweizer Franken dotierte Preis geht in diesem Jahr an drei Forscherinnen und sieben Forscher. Sie werden für ihre herausragenden medizinischen Forschungsleistungen geehrt, die in Zürich, Genf und Lausanne entstanden.
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Genf
Seltene Krankheiten werden zur gesundheitspolitischen Priorität
Der zweite Internationale Tag der Seltenen Krankheiten in der Schweiz war ein grosser Erfolg. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die nationale Strategie, die in Vorbereitung ist, die Rahmenbedingungen verbessern und dafür sorgen muss, dass die Solidarität auf allen Ebenen zum Tragen kommt.
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Bern/Zürich
Kein Referendum der Ärzteschaft gegen die Datenweitergabe
Die Konferenz der Kantonalen Ärztegesellschaften KKA hat heute aufgrund einer klärenden Zusicherung von Bundesrat Alain Berset und nach einer Befragung der Mitglieder beschlossen, auf die Ergreifung des Referendums gegen die vom Parlament beschlossene Änderung von Art. 42 Abs. 3bis KVG betreffend Datenweitergabe an die Versicherer zu verzichten, heisst es in einer Medienmitteilung der FMH
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Aarau
Kantaonsspital Aarau reagiert auf Kinderarztmangel
AARAU – Mit der Eröffnung einer eigenen Sprechstunde im November 2011 hat die Kinderklinik des Kantonsspitals
Aarau (KSA) auf die angespannte Lage bei der Grundversorgung in der Kinder- und
Jugendmedizin reagiert. Seit Januar 2012 wird das bestehende Angebot in der Kinderklinik
des KSA ausgebaut. Am 2. April 2012 wird der Vollbetrieb am neuen Standort am Bahnhof aufgenommen.
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San Diego
Ph+ CML: Nilotinib schützt besser vor Progression als Imatinib
SAN DIEGO – Die am Jahreskongress 2011 der American Society of Hematology präsentierten 36-Monatsdaten der ENESTnd-Studie unterstreichen die Bedeutung von Nilotinib in der Erstlinienbehandlung von Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie, erklärte Professor Dr. Giuseppe Saglio, Turin.
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Zürich
Rega: Notfall-App jetzt auch für Android
Nach der erfolgreichen Lancierung der iPhone-Applikation iRega bietet die Rega ihre kostenlose Notfall-App nun auch für Android-Smartphones an. Die Rega-App übermittelt bei einer Alarmierung direkt die Standortangaben des Anrufers an die Rega. So kann bei Notfällen im In- und Ausland wertvolle Zeit gespart werden.
Voraussetzung für die Verwendung der Rega-App ist ein Android-Smartphone mit Betriebssystem 2.1 oder neuer. Zudem muss das Telefon mit einer SIM-Karte ausgestattet sein und über den nötigen Signalempfang (GPS, Mobilfunknetz) verfügen.
In der iPhone-Version bereits rege genutzt, kann auch in der Android-App der Ernstfall mittels Testalarm geprobt werden.
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Wien
Stammzellen ermöglichen nachhaltige Brustvergrösserung
Es ging durch alle Medien: Eine französische Firma verkaufte jahrelang mangelhafte Silikonimplantate, die häufig platzen und möglicherweise Krebs verursachen. Weltweit sind mehr als 100'000 Frauen betroffen. Sie stehen nun vor der Wahl, ihre Implantate vorsorglich entfernen zu lassen oder eine "Zeitbombe" in ihrem Körper zu tragen. Die Brustvergrößerung mit Stammzellen bietet eine innovative sichere Alternative zu Silikonimplantaten.
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Basel
Schizophrenie/Bipolare Störung: Neue Galenik unterstützt Compliance
Eine erfolgreiche Therapie bei Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung scheitert im Praxisalltag eher an mangelnder Krankheitseinsicht und fehlender Compliance als am therapeutischen Repertoire. Wirkstoffe mit täglicher Einmalgabe, rasch eintretendem und über 24 Stunden anhaltendem Effekt sind gefragt. Galenisches Know-how macht’s möglich. In Verbindung mit einer guten Verträglichkeit resultieren Präparate wie Quetiapin XR (Seroquel XR®), das zur langfristig guten Compliance beiträgt.
Der Beitrag erschien in der Medical Tribune Neurologie & Psychiatrie am 19. Dezember 2011.
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Basel
Unerwünschte Ereignisse im Spital
Jeder Tag ein neues Risiko?
Aus vielen Ländern liegen "adverse event"-Studien vor, welche die Inzidenz unerwünschter Ereignisse bezogen auf stationäre Aufnahmen im Spital quantifizieren. Es liegt nahe, dass das Risiko für ein unerwünschtes Ereignis mit der Aufenthaltsdauer steigt. Allerdings fehlten bislang Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen Aufenthaltsdauer und unerwünschten Ereignissen analysieren und dabei die methodische Komplexität angemessen berücksichtigen. Solch eine Analyse wurde jetzt von englischen und australischen Autoren veröffentlicht.
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Grenoble
Modernes Radioisotop mit kurzer Reichweite und idealer HWZ
Radioisotope, an einen
Antikörper gebunden, können zielgerichtet
zu einer Krebszelle transportiert
werden und diese abtöten.
Bei optimalen Bedingungen sollte
die Strahlung so kurz sein, dass keine
Kollateralschäden entstehen und
die Halbwertszeit sollte für Transport
und Herstellung von Biokonjugaten
ausreichend lang und für die Abfallentsorgung
im Spital möglichst kurz
sein. Mit Terbium 161 könnte jetzt
der Onkologie solch ein Isotop zur
Verfügung stehen. Sie blicken in den stärksten Neutronen-Reaktor der Welt. Er steht im Institut Laue-Langevin in Grenoble.
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Berlin
Individualisierte Psychiatrie und Psychotherapie: Was bringt uns weiter?
Die Perspektive Therapeut: Was, wenn Psychiater und Psychotherapeuten krank werden? Ärzte und Ärztinnen unterliegen zunächst einmal den gleichen Risiken psychisch zu erkranken wie die Allgemeinbevölkerung. Darüber hinaus sind sie aber spezifischen Risiken ausgesetzt, die mit der Ausübung ihres Berufs zu tun haben. So sind Ärzte im Allgemeinen und Psychiater/Psychotherapeuten speziell gefährdet, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Die Rahmenbedingungen ein Burnout-Syndrom zu entwickeln, gelten zwar prinzipiell für alle Berufe, wobei der Arztberuf eine Häufung dieser Risikofaktoren mit sich bringt, sagte Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wulf Rössler, Zürich, an der Jahrestagung der DGPPN.
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Berlin
Deutsche Psychiatrie im Dritten Reich am DGPPN-Kongress 2011
In die Zeit des Nationalsozialismus fällt das dunkelste Kapitel der deutschen Psychiatrie. Mindestens 250.000 psychisch Kranke und Behinderte fielen dem sogenannten Euthanasieprogramm zum Opfer. Psychiater waren massgeblich an der Zwangssterilisierung von mehr als 360.000 vor allem psychisch kranker und geistig behinderter Menschen beteiligt. Jüdisch und politisch missliebige Psychiater wurden verfolgt und aus Deutschland vertrieben. Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider, Aachen, Past President DGPPN, informierte am Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotheraüpoe und Nervenheilkunde, über die aktuellen Aktivitäten der Fachgesellschaft. Im vergangenen Jahr hatte sich die Fachgesellschaft offiziell zu den Verbrechen im 3. Reich bekannt.
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London
Azacytidin bei myelodysplastischen Syndromen
Bei myelodysplastischen Syndromen (MDS) mit höherem Risiko lässt sich mithilfe von Azacytidin eine Verlängerung des Überlebens erreichen. Da die meist älteren Patienten jedoch häufig an Komorbiditäten leiden, erhebt sich die Frage, ob sich das auf den Therapieerfolg auswirkt. Italienische Hämatologen stellten an der 16. Jahrestagung der European Hematology Association Daten einer aufschlussreichen Kohortenstudie vor, in der die Komorbiditäten sehr präzise erfasst wurden.
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Umbau der Gesundheitssysteme verlangt neue Strategien
Weltweit stehen die Gesundheitssysteme vor einem tiefgreifenden Wandel. Technische Neuerungen, medizinische Fortschritte und finanzielle Zwänge werden bis 2020 zu mehr Veränderungen im Gesundheitswesen führen als in den letzten 50 Jahren. Die Studie "The end of Healthcare... as we know it?" zeigt die zu erwartenden Veränderungen und strategischen Herausforderungen für das Gesundheitswesen.
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Online first
Dürftige Evidenz für Therapie des Knochenmarködems
BASEL – Seit der flächendeckenden Einführung von MRI wird das Knochenmarködem immer häufiger diagnostiziert. Mittlerweile ist auch das potenzielle therapeutische Angebot relativ üppig. Was allerdings Mangelware ist, sind sauber gemachte Studien, die eine eindeutige Evidenz nachweisen, kritisierte Professor Dr. Andreas Kurth, Professor für Orthopädie, Mainz, am Jahreskongress Osteologie 2012.
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Online first
Fünf Monate DRG in der Schweiz
Es fehlen Zusatzentgelte und innovative Abgeltungen, erklärt der Gesundheitsökonom Dr. oec. Willy Oggier im Interview mit Hospital Tribune. Sein kritischer Rückblick auf die ersten Monate DRG-Schweiz zeigt die Baustellen, von denen es jede Menge gibt.
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Highlights vom San Antonio Breast Cancer Symposium
Anlässlich der 5. Post-SABCS Fortbildungsveranstaltung
hatten wir die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Professor Dr. Jens
Huober, Leitender Arzt, Brustzentrum, Kantonsspital St. Gallen. Er
war als Speaker in San Antonio und hat die wichtigsten Sessions besucht.
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Basel, 7. März 2012
Update COPD als Webcast (49 Min.)
"Die COPD ist die unterschätzte Volkskrankheit", sagte Professor Dr. Jörg D. Leuppi, Stv. Chefarzt Innere Medizin, Universitätsspital Basel, am Fortbildungstag der Deutschschweiz in Basel. Diese ganztägige Veranstaltung konnte dank der freundlichen Unterstützung von AstraZeneca und praximed realisiert werden.
Update COPD als Webcast (49 Min.)
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Frankfurt, 8. März 2012
Chemo-Staubsauger bei Leberkrebs
FRANKFURT a. M. – Am Klinikum der J.W. Goethe-Universität sind Ende Februar zwei Patientinnen mit der Chemosaturation-Therapie behandelt worden. Die in den USA gemeinsam mit der Firma Delcath entwickelte Anwendung wurde zum ersten Mal in Deutschland und erst am zweiten Standort in Europa durchgeführt. Es handelt sich bei dem Verfahren um eine lokal begrenzte Chemotherapie.
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Bern
DRG: Viele Fragen bleiben offen
Am 1. DRG-Forum 2012 nahmen Experten aus Detuschland und der Schweiz teil. Wirtschaftsökonom Dr. Willy Oggier, Küssnacht, äusserte sich kritisch zu den DRG. Für ihn besteht noch jede Menge Handlungsbedarf. Lesen Sie den Beitrag aus der aktuellen Hospital Tribune hier.
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Owetwil am See
Webconference „Antidepressive Therapie“
Professor Dr. med. Dr.rer. nat. Martin E. Keck, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Privatstationen, Clienia Schlössli AG , Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Oetwil am See, ist ein Experte für Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik. Er ist an der Webconference am 19. Januar 2012 auf wichtige Aspekte der Diagnose und Therapie eingegangen. Diese Fortbildung konnten wir dank der freundlichen Unterstützung der Zeller AG und Medical Tribune-Online realisieren.
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Luzern
14. MS-Symposium „State of the Art“ mit Besucherrekord
Am Samstag fand im KKL Luzern das 14. „State of the Art“ MS-Symposium statt. Der mit rund 200 Neurologen und medizinischen Fachper-sonen sehr gut besuchte Fachkongress informierte über die neusten Entwicklungen in der Multiple Sklerose (MS) Forschung. Diesjähriger Fokus: Understanding MS Het-erogeneity – Making the right choices.
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BERN
Inselspital schult Eltern von Frühgeborenen
Kommt das Baby zu früh auf die Welt, sind die Eltern enorm gefordert. Am Inselspital werden sie künftig für diese Situation mit einem Programm aus den USA speziell geschult.
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Orlando
Jahreskongress der American Heart Association
ORLANDO – Mehr als 20 000 Kardiologen aus der ganzen Welt haben sich im angenehm warmen Florida vier Tage lang am Jahreskongress der American Heart Association getroffen. Über 4000 Präsentationen sorgten für ein reichhaltiges Programm. An den sogenannten Hotline- oder Late Breaking-Session überwogen in diesem Jahr zwar zahlenmässig die Negativ-Studien, aber es gab auch einige positive Überraschungen.
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Endlich wieder einschlafen können...
Web-Seminar: Neues zur Diagnose und Therapie der Insomnie
Retardiertes Melatonin unter dem Namen Circadin® ist seit Oktober 2010 auf dem Schweizer Markt erhältlich und zur Behandlung der primären Insomnie bei Patienten ab 55 Jahren zugelassen. Swissmedic hat jetzt neu auch die Indikationserweiterung für eine Behandlungsdauer von bis zu drei Monaten erteilt. In diesem Web-Seminar erfahren Sie alles, was zum richtigen und effektiven Umgang mit Circadin® notwendig ist. Die Dauer der Fortbildung ist im Rahmen der erweiterten Fortbildung anrechenbar.
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BASEL/TEL AVIV
Mutation lässt Fingerabdrücke verschwinden
US-Grenzbeamten fiel 2007 eine junge Schweizerin auf: Sie hatte keine Fingerabdrücke. Forscher von Universität und Universitätsspital Basel haben zusammen mit Kollegen aus Tel Aviv den Grund gefunden: Ein Gen, das bei der Frau und ihren Verwandten eine Mutation aufweist. Die Studie erschien kürzlich im «American Journal of Human Genetics».
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VILLIGEN
Neue Methode für die Krebserkennung mit Brustgewebe erprobt
Das Paul Scherrer Institut hat eine Methode zur Brustkrebsdiagnose entwickelt und im Kantonsspital Baden AG erstmals an nicht-konserviertem, menschlichem Gewebe erprobt. Dabei wurde erkannt, dass es mit der Methode möglich ist, Strukturen sichtbar zu machen, die mit herkömmlicher Mammografie nicht abgebildet werden.
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Für wen kommt die Peritonealdialyse in Frage?
Professor Dr. Michel Burnier, CHUV Lausanne, erläutert im Interview, wann im Falle der Dialysepflicht einer Peritonealdialyse oder einer Hämodialyse der Vorzug zu geben ist und was mögliche Hürden bei der Entscheidung sind. Ausserdem finden Sie in unserem Beitrag mit MC-Fragen ein Fallbeispiel.
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NET Flash ist online
Neuroendokrine Tumoren (NET) sind selten. Knapp die Hälfte der NET sind funktionell inaktiv und werden teilweise zufällig oder erst spät entdeckt. Mit der Einrichtung spezieller NET-Zentren sowie dem SwissNET-Register will man dieser diagnostischen und therapeutischen Herausforderung begegnen, erklärt der Pathologe Professor Dr. Aurel Perren, Inselspital der Universität Bern. Das Interview mit Prof. Perren und eine Kasuistik finden Sie jetzt online – inklusive MC-Fragen.
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CML: Wie die Erstlinientherapie optimieren?
Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie (CML) haben durch die Einführung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TK-I) deutlich bessere Überlebenschancen. Nilotinib (Tasigna®) wurde jetzt sogar zur Erstlinientherapie zugelassen. Wir haben einen Beitrag mit MC-Fragen für Sie vorbereitet.
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Buch: Haut und Haare - Häufig gefragt - von Ärzten beantwortet
Hautausschlag, Haarausfall oder ein verdächtiges Muttermal – In diesem Buch finden Ihre Patienten eine Auswahl der häufigsten Fragen, die der „Online-Beratung plus“ des UniversitätsSpitals Zürich gestellt und von den Experten des UniversitätsSpitals beantwortet wurden.
Preis: Fr. 19.90 zzgl. Versandkosten
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Basel, 3. Mai 2012
Neue Seminarereihe Vorhofflimmern
Lernziele der Veranstaltung:
- Sensibilisierung für das Problem und die Rolle des Hausarztes
- Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und therapeutische Optionen
- Praktische Aspekte im Umgang mit den neuen Medikamenten
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Online first
Was leistet die Misteltherapie?
Komplementäronkologische Therapien – und hier vor allem die Misteltherapie
– sind bei der Behandlung von Tumorpatienten weit verbreitet.
Gerade beim Mammakarzinom gewinnt die komplementäre Therapie mit
Mistelextrakten immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen des Kongresses zur Integrativen Therapie
bei Brustkrebs erläuterten Experten die Studienlage zur Misteltherapie.
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